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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eierhochtöner


Torsten
08.01.2003, 23:01
Hi.

Wie sich einige hier sicher errinnern wurde in irgendeinem Thread mal die Idee geäussert eine Kalotte aus ner Eierschale zu bauen.
Die Idee hat mich nicht mehr losgelassen, und ich habe 2 Versuche dazu unternommen, d.h. zwei Lautsprecher damit "gebaut". Hat den Versuch noch jemand unternommen damit man Erfahrungen austauschen kann????

Torsten

Mr.E
08.01.2003, 23:04
Na Mann, mach ich aber noch, strange die Idee, aber interresant, wusst ich noch gar nichts von.

SDJungle
08.01.2003, 23:13
Einigt euch doch auf einen festen Abgabetermin der Testergebnisse. Ostern würde sich da geradezu zwangsläufig anbieten... http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif

Battlepriest
08.01.2003, 23:19
beim Treffen von Klang und Ton wollten welceh aus ner Karlsbader Oblate nen Mangerwandler bauen. Nur Mut...

MrWoofa
09.01.2003, 00:06
@Torsten:

Dann laß mal hören, was dabei rausgekommen ist! Fotos?? Wär doch mal was!

Grüße, http://members.aol.com/MrWoofa/mrwoofasmall.gif

BigAl
09.01.2003, 00:30
Also humormäßig wird das Forum langsam richtig gut http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif
(Ich meine damit Wieher & Bettelmönch im Speziellen, nicht deine Eier!)

[Dieser Beitrag wurde von BigAl am 09. Januar 2003 editiert.]

derjan
09.01.2003, 01:26
Im Interesse einer gewissen Serienkonstanz bei Serienfertigung sollte man evtl. auf Klon-Küken (bzw -Eier) zurückgreifen.... und Vergleichstests machen, z.B. Frequenzgang weiße vs. beige Eier........

Was kommt dann als nächstes? Gänsefedern inne Mitteltonkammer? Das Eiweiß als Membranbeschichtung?

Tomtom
09.01.2003, 02:01
Hallo,

an dieser Idee war ich nicht ganz unbeteiligt.
Es ging jedoch nicht darum, die Eierschale grundsätzlich zu verwenden sondern um etwas anderes:
Gesucht war für Testzwecke eine inverse Kalotte mit minimalem Gewicht bei maximaler Steifigkeit und Festigkeit und nebenbei noch geringstmöglicher Resonanzneigung.
Nach allerlei Überlegungen kamen wir damals auf Keramik (nicht Keramik auf Metall oder so, sondern pur), aber die Herstellung mit Brennofen etc. verlangt sehr viel Erfahrung und kostet auch was.
Deshalb kam ich auf die Idee, versuchsweise stattdessen den Kopf einer Eierschale zu verwenden.
Was aus dem Experiment geworden ist kann ich leider nicht sagen, da der Betreffende sich hier im Forum seit einiger Zeit nicht mehr äußert (wenigstens nicht unter dem altbekannten Namen).


mfg

Tomtom


PS: Wenn mir einer der Lacher angelegentlich einmal eine von Menschen hergestellte Struktur benennen könnte, die den geforderten Eigenschaften auch nur annähernd so nah kommt wie eine simple Eierschale wäre ich ihm sehr verbunden...

gork
09.01.2003, 02:26
"da der Betreffende sich hier im Forum seit einiger Zeit nicht mehr äußert"

das ist sehr schade.
wie unkompliziert der forenbetrieb doch sein könnte, gäbe es nicht all diese animositäten (oder sollte ich sagen: mimositäten?)...
ich dachte nie, wir kämen hierher, um dem admin zu gefallen oder um ihm einen gefallen zu tun, sondern im eigenen oder im interesse der gemeinschaft...
aber mancher scheint der meinung der "obrigkeit" übersteigerten respekt zu zollen (zumindest ist das die von mir bevorzugte sichtweise)...

gruß
gork

Woatze
09.01.2003, 09:03
Hallo Leutz,

finde die Idee ganz interessant mit der Eierschale. Wie war das gedacht, wie die Focal-Hochtöner? Sollte eigentlich nicht so schwierig sein, scheitert wohl nur an der Schwingspule (oder man wär bereit, nen alten Focal zu opfern).
Übrigens gabs mal in einer alten K&T einen 10er mit einem ganzen ausgeblasenen Ei als "Membran", war ein Aprilscherz, sah aber echt ganz cool aus.

Gruß,
Woatze

Torsten
09.01.2003, 12:47
Hi,

das ganze ist kein Scherz gewesen, sondern wurde hier wirklich von mir probiert. Um erstmal grundsätzlich zu testen ob die Schale nicht zerbröselt habe ich eine inverse Kalotte mit dem Schwingspulensystem eines Tiefmitteltöners gepaart. Als Hochtöner natürlich nicht brauchbar, wollte aber erstmal sehen was dabei rumkommt.

Dann habe ich bei einem altem Phillips-Hochtöner die Membran entfernt und gegen eine Schale ersetzt. Die alte war aus Kunststoff, keine ahnung welcher genau.Die Schalen lassen sich übrigens gut mit nem Dremel und ner Trennscheibe schneiden!
Rein vom Gefühl her würde ich sagen das die Schale wesentlich schwerer ist.
Gemessen habe ich mit Hobbybox. Leider ist mein Micro nicht wirklich brauchbar für Messungen des HT-Bereichs. Ich habe mir jetzt ein neues bestellt, aber mir fehlt noch ein MVV (siehe Elektronik-Forum).

Hörtest: Klingt ähnlich scharf wie eine DSM25ffl, leider ohne das gute Auflösungsvermögen... Aber ich denke das die DSM auch nicht beim ersten Versuch perfekt war. Mir schwebt auch noch vor die Schale evtl. mit Chemikalien dünner und leichter zu machen.

Auf Serienkonstanz bin ich gar nicht aus, da ich nicht vorhabe die Dinger herzustellen und zu vertreiben. Zwei oder Vier würden mir erstmal reichen. Wer schonmal Eier gekauft hat, weiss das die gar nicht so unterschiedlich sind, da sie ja vorselektiert sind. Sicher sind sie deshalb nicht alle gleich, aber ich denke schon das man aus 20 Eiern 2 annähernd gleiche finden kann. Die von mir benutzen war übrigens zufällig braun http://www.visaton.de/ubb/smile.gif

Ob sich das lohnt? Sicher nicht, dafür geht zuviel Zeit dabei drauf. Kaufen ist einfacher. IMO ist die Zeit des selberbauens aus kostengründen bei Hifi schon lange vorbei. Das gilt, wieder IMO, auch für das bauen von Boxen. Man muss halt spass am Basteln haben.

Torsten

SDJungle
09.01.2003, 14:29
Ein spontaner Gedanke zum Thema Versuchsobjekt - vielleicht etwas gross - aber habt ihrs schonmal mit aufgeschnittenen Tischtennisbällen probiert...? http://www.visaton.de/ubb/wink.gif

Tomtom
09.01.2003, 15:46
Hallo,

auch nicht dumm, diese Idee.
Leicht zu beschaffen, noch dazu in unterschiedlichen Qualitäten, extrem hohe Serienkonstanz und obendrein sehr leicht.
(Allerdings ist die Statik nicht mit der der Eierschale vergleichbar.)


mfg

Tomtom

hifideliger
09.01.2003, 19:09
Am interessantesten wär ein eierförmiger Tischtennisball aus Eierschale. http://www.visaton.de/ubb/smile.gif

Gruß, Thomas

gork
09.01.2003, 22:42
"Rein vom Gefühl her würde ich sagen das die Schale wesentlich schwerer ist."

da trügt dich dein gefühl mit sehr großer sicherheit nicht.

"Am interessantesten wär ein eierförmiger Tischtennisball aus Eierschale."

der wäre sehr schlecht zum tischtennisspielen geeignet und als HT/MT-kalotte verwendet wär's schade um die eiform. vorteilhaft wäre freilich die serienkonstanz. ähnliches muß den herstellern von high-tech-keramiken auch durch den kopf gegangen sein... vermutlich der grund, weshalb sie keramikhersteller geworden sind. *g*

gruß
gork

[Dieser Beitrag wurde von gork am 09. Januar 2003 editiert.]

Torsten
10.01.2003, 00:00
Die Idee mit dem TT-Ball finde ich noch interessanter! Das kommt als nächstes, ganz sicher.

Torsten

hustbaer
10.01.2003, 01:24
sind die weissen schalen nicht meistens dünner?

egal.

essig sollte gehen - nur aufpassen dass die schale sich nicht ganz vertschüsst.

finde die idee auf gut.
oder besser gesagt sehr interessant.

mfg.
--hustbaer

We-Ha
10.01.2003, 08:36
Tja, nur meine ich (das heisst, ich weiss es nicht), das Essig Eierschalen eher unregelmäßig abäzt....

gork
10.01.2003, 08:46
wenn man die schale vorher reinigt, äzt der essig überall gleich. wenn trotzdem was unregelmäßiges dabei rauskommt (und das ist absehbar), liegt's am naturgemäß unregelmäßigen ei!

gruß
gork

Bernhard
10.01.2003, 09:49
Warum nehmt ihr nicht Eier vom Wolpertinger ?

Die sind extradünn.

Basstler
10.01.2003, 16:32
Hi,

Wie wäre es denn mit nem HT aus nen Ü-Ei??? Die sollten eigentlich ziemlich serienkonstant sein. Wenn es dann doch nicht den erwarteten Erfolg bringt - einfach aufessen.

MfG de B http://www.visaton.de/ubb/wink.gifa http://www.visaton.de/ubb/wink.gifs http://www.visaton.de/ubb/wink.gifs http://www.visaton.de/ubb/wink.gift http://www.visaton.de/ubb/wink.gifl http://www.visaton.de/ubb/wink.gife http://www.visaton.de/ubb/wink.gifr

We-Ha
10.01.2003, 16:37
Jaja, macht mal wieder aus 'nem ernsthaften Thema 'ne Lachnummer.....

Basstler
10.01.2003, 16:54
Sorry, dass in letzter Zeit viele Threads in Richtung lustig hinaus laufen und ich mich auch noch dran beteilige, aber die Idee bietet nunmal genug Zündstoff...

http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif de Basstler

ST1100
10.01.2003, 17:28
Hatte letztens mal was über HT aus Kustdiamanten gesehen, zZ zwar noch sauteuer liegt aber in der Serientolleranz sicher über der von Hühner- oder Ü-Eiern http://www.visaton.de/ubb/wink.gif

regards

Bernhard
10.01.2003, 19:31
Probiert es lieber mal mit einem kleinen lila Flämmchen. http://bestanimations.com/Nature/Fire/Flames/Flame-02.gif

Saylor
10.01.2003, 20:08
den Kunstdiamanten hat die neue Avalon diamond drin.


ne Box, die über 50 000 Eur /Paar kostet aber wenn man sich mal die Bauteile so anschaut, naja, schon das feinste, aber im Selbstbau wär man mit ALLERHÖCHSTENS 7000 Eur (Bauteile teilweise in HH und K&T gesehen) voll dabei, aber die Verarbeitung soll ja auch 1. Klasse sein, naja, Verarbeitung um ca 40000 Eur, wers braucht http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif wollte das eigentlich schon in dem Thread anbringen, in dem über Selbstbau vs Fertigboxen diskutiert wurde anbringen....

Egal, ich hab auch keine 7000 http://www.visaton.de/ubb/wink.gif

Viele Grüße ALEX

[Dieser Beitrag wurde von Saylor am 10. Januar 2003 editiert.]

Bernhard
10.01.2003, 20:52
Das gemeine ist, der diamant HT wird nicht an jeden verkauft...

PASSIV-Aktiv
10.01.2003, 21:42
Hallo Torsten !

Mir gefällt Dein Mut zum Experiment.

Wie schneidest Du die Eierschale, bzw. wie bekommst du den gewünschten Bruch hin?
m.f.G.
Johannes

Mr.E
10.01.2003, 23:04
Es gibt da ein Besteck(erfordert etwas Übung): Der "Eierschalensollbruchstellenverursacher".
Den gibbet echt.

gork
11.01.2003, 02:09
"Wie schneidest Du die Eierschale"

hat da nicht weiter oben jemand seinen dremel mit trennscheibe erwähnt?

gruß
gork

Tomtom
11.01.2003, 06:47
Hallo,

das Bearbeiten einer Eierschale ist nicht mal so schwer.

Ausblasen
Anzeichnen
in Wachs einbetten
mittels Dremel trennen
Wachs wieder ausschmelzen

Der Perfektionist füllt auch innen mit Wachs auf (bis zur Schnittstelle), dann kann gar nichts mehr fehlgehen.


mfg

Tomtom

PS: hab's probiert; funktioniert einwandfrei

[Dieser Beitrag wurde von Tomtom am 11. Januar 2003 editiert.]

Torsten
11.01.2003, 14:54
Hi,

findet ja doch reges interesse hier, diese Thema...Schön! Nun das mit dem Trennen habe ich ja auch schon geschrieben. Es geht mit nem Dremel.

Mein Micro ist fertig, nur der VV fehlt noch. Wenn ich den auch habe gibts Messungen. Habe schon welche gemacht, aber mit nem "normalem" Mikro und die sahen nicht so vielversprechend aus. Da ich noch so einen Hochtöner habe werde ich das mit dem TT-Ball auch mal machen und auch das dann messen.
Da ich im Moment wenig Zeit habe kann es dauern bis ich Ergebnisse habe. Wenn ich gleich noch 2Mignons für die Kamera finde mache ich auch mal ein paar Fotos von den Teilen und von den Boxen die ich in den letzten 6 Wochen gebastelt habe. Die sind alle noch nicht ganz Fertig. Einmal ohne Finish und einmal ohne HT weil ich noch an der Weiche bastel...

Torsten

Torsten
02.02.2003, 00:46
Da ich fürn nen anderen Thread schon Bilder gemacht habe hier mal ein Bild des "Eierhochtöners".

Die Messungen sehen dermassen schlecht aus, das ich euch die veröffentlichung spare http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif

http://torsten.berendt.bei.t-online.de/eierhochton.jpg

Das TT-Ding kommt auch nochmal irgendwann. Hab ja noch nen zweiten HT den ich killen kann. Der misst sich im Orginal auch nicht besser als das Eierding.
Torsten

SDJungle
02.02.2003, 00:57
Tjaaa...hättste doch nur auf mich gehört und die Tischtennisbälle genommen... http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif

Bernhard
02.02.2003, 01:04
Wiaso ? Resos oder schiacha Frequenzgang ?

Torsten
02.02.2003, 11:57
@Bernhard: Beides ziemlich heftig...

Torsten

GallileoMK2
02.02.2003, 21:50
Es gibt doch auch noch die aus Kunststoff gespritzten Eier, welche man als Schmuck aufhängen kann. Ich denke diese sind aber zu dickwandig und damit zu schwer.
Aber denkt doch mal an die Christbaumkugeln, die sind federleicht! und stabiel! Ausserdem sind sie Metallbeschichtet.
Als Klebstoff würde ich Stabilit vorziehen(Modelbaubereich), Epoxid ist meines Erachtens schwerer.

Tomtom
02.02.2003, 22:22
Hqllo,

Tischtennisball, sehr gute Idee;
Christbaumkugel, supergute Idee;

Kleber m.E. am ehesten Xyanacrylat (Sekundenkleber), da der bereits in minimaler Menge ausreichend klebt und so flüssig wie Wasser ist. So bekommt man extrem dünne Klebefugen zustande, die obendrein hochfest sind.


mfg

Tomtom

PS: Ein Grund für die Frequenzgangprobleme dürfte wohl auch in der 'Unwucht' der Eierschale selbst begründet sein. Auch die exakte Ausrichtung dürfte problematisch sein.

Mr.E
02.02.2003, 22:41
Was für eine Unwucht dann eine Mundgeblasene Christbaumkugel hat.
Kann man den HT nicht (fast) komplett selbst bauen, zumindest die Spule und den Spulenträger?

Torsten
02.02.2003, 23:30
Den HT komplett selbst bauen halte ich für schwierig. Bei nem TT geht das vielleicht noch...
Wie wäre es mit ner TT-Membran aus Balsa-Holz? Innere Dämpfung sollte sehr hoch sein und stabil ist das auch. Meine Modelle haben jedenfalls hochen Windstärken getrotzt http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif

Torsten

Mr.E
03.02.2003, 07:17
CDs als MT-Membran?

gork
03.02.2003, 07:57
CDs sind vermutlich, aus diversen gründen, äußerst schlecht geeignet.

gruß
gork

Bernhard
03.02.2003, 10:58
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>CDs sind vermutlich, aus diversen gründen, äußerst schlecht geeignet.[/quote]

Wegen dem Loch ?
Das ist für den Phaseplug.
Es sollte aber eine Sandwichmembran werden.

Das gäbe einen tollen 17er http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif


Grüsse, Bernhard

gork
03.02.2003, 16:14
nee, nicht des loches wegen. aber eine CD "as is", also nicht gesandwiched oder sonstwie bedämpft/versteift, kann ich mir als membran beim besten willen nicht vorstellen: ein fröhlich sich windender, federnder, schwerer, platter teller! wüßte nicht, wodurch sich die CD als membran empfehlen sollte. oder klingt sie vielleicht besonders "musikalisch" - musik ist ja schon drauf? *g*

gruß
gork

Basstler
03.02.2003, 16:24
Hi,

Aus ner CD müsste man doch mit sehr einfachen Mitteln nen Biegewellenwandler bauen können, oder?

------------------
Mit freundlichen Grüßen de Basstler :)

gork
03.02.2003, 16:27
klar, kann man alles machen. man kann sich auch ein loch ins knie bohren und himbeersaft reingießen! http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif

Basstler
03.02.2003, 16:53
Hi,

Aber nur wenn du den Saft mitbringst. http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif



------------------
Mit freundlichen Grüßen de Basstler :)

gork
03.02.2003, 17:28
ich stelle sogar oberfräse plus nutfräser zur verfügung! und ein pflaster, für hinterher, damit der himbeersaft auch drinbleibt!

[Dieser Beitrag wurde von gork am 03. Februar 2003 editiert.]

We-Ha
03.02.2003, 19:16
Pflaster ?? Loch in der Kniescheibe wird immer mit Blei ausgegossen.....

gork
03.02.2003, 19:34
ja, der profi...

http://www.visaton.de/ubb/biggrin.gif

gork
03.02.2003, 19:38
@ bernhard

bei gelegenheit schauste bitte mal in dein postfächli.

gruß
gork

GluBBer
03.02.2003, 19:55
Wie wärs wenn ihr mal ne Membran aus Alufolie baut? Vielleicht einen Mitteltöner oder Breitbänder. Wäre ja mal interessant, wie sich die Kraftwaben anhören http://www.visaton.de/ubb/smile.gif

Bernhard
03.02.2003, 20:41
@gork

Postfächli ? Was fürn Postfächli ?

Email ? Nix gekommen.

Grüsse, Bernhard


PS:

Ich glaube es gibt vielversprechenderes als Eierausblasen. Kalk ist sicher nicht das optimale Kalottenmaterial.

Überhaupt: Kalotten sind auch nicht besonders breitbandig.
Konusse und Folien sind da besser.

gork
03.02.2003, 21:10
@ bernhard

habe dir um 16:09 eine mail an deine hier eingetragene adresse geschickt. nicht angekommen? hm. ich schick sie nochmal ab.

gruß
gork

EDIT (22.10 h): mail ist raus.

[Dieser Beitrag wurde von gork am 03. Februar 2003 editiert.]