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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mitstreiter für DSP Projekt gesucht


lenz
07.11.2004, 18:25
Hallo
Das Thema soll sein: DSP - Hi Fi und richtet sich an alle diesbezüglich
"beschlagenen" Forumianer.

Es gibt ja schon eine ganze Reihe käuflicher Produkte in dieser Richtung,
aber immer mit mehr oder weniger Mängeln behaftet,die auch zum Teil
daraus resultieren,daß veraltete und "Low cost" Teile verwendet werden
oder schlicht und einfach für einen ganz anderen Anwenderkreis entwickelt
wurden.
Meine Idee ist,ein 3- bzw. 4 Kanal Aktivmodul unter Verwendung neuester
DSPs (z.B. ADSP-21365) zu erstellen,welches man vom
Hörplatz aus mittels Messmikro frei programmieren kann.
F-Gang, EQ, Trennung, Notch Filter für Resos,Phase,Limiter, etc.
Übertragung erfolgt über Bluetooth bzw. W-LAN
Wenn alles ok,auf z.B.USB-Dongle abspeichern und fertig.
Keine Rechnerei für die F-Weiche und keine Löterei !
Und Einstellmöglichkeiten,welche analog überhaupt nicht machbar sind.
Auch mehrfach Programmierung z.B. für verschiedene Musikrichtungen;alles mit
einem Knopfdruck.
Und keine Kabelei.
Alles sauber und in Echtzeit.Nur schauen und hören.
Eine Technik übrigens,die im Consumer-Billig-Bereich,wenn auch mit anderen
Problemstellungen,wie auch immer geartet, schon vielfach genutzt wird und mit
z.T.einer Qualität,die auch hinter Highend nicht zurücksteht
(weil,auf digitaler Ebene ist eh alles gleich.
Schwachpunkt sind meist die Codecs und der "Rest").

Wohlgemerkt:dies soll ein DIY Projekt werden; wobei professionelle Hilfe
durchaus willkommen ist.
Ein kostengünstiger Hersteller für die nötige Platine lässt sich immer finden.

Ich poste das hier mal und im microcontroller Forum,
da ich mir hier die größte Resonanz erhoffe.

Gruß
Lenz

We-Ha
07.11.2004, 18:27
Original geschrieben von lenz
Ein kostengünstiger Hersteller für die nötige Platine lässt sich immer finden.
Das wird sicher so sein, ich denke, ich wüsste da schon jemanden ...
ABER: Bei dem Rest bin ich mir nicht so sicher ...

lenz
07.11.2004, 19:26
>ABER: Bei dem Rest bin ich mir nicht so sicher ...

Warum so pessimistisch?
Wenn ich mir anschaue,wie sich z.B. UweG mit seinem Simmuprog
reingekniet hat!Alle Achtung!
Warum dann nicht auch mal für ein Projekt,was nicht an jeder Straßenecke zu finden ist.:cool:

BN
07.11.2004, 20:15
Hallo Lenz,

ich frage das gleiche wie bei bei Uwes Simu-Programm: warum etwas extremst mühevoll bauen, was es schon fertig gibt? Was kann Dein zukünftger DSP mehr, als z.B. der Behringer DCX2496, den es für vergleichsweise wenig Geld zu kaufen gibt?

Daß eine Leiterplatte herstellbar ist glaube ich Dir gern, aber wie willst Du einen Prozessor mit 200Pins drauflöten? Teilweise gibt es die Dinger nur im BGA Gehäuse. Das hat dann mit dem üblichen Löten nicht mehr viel zu tun. Aber auch ein Flatpack-Gehäuses selbst zu verlöten erscheint mir als nahezu unüberwindliches Hindernis. Aber vielleicht hast Du ja diesbezüglich schon Erfahrungen sammeln können.

Grüße

Bernhard

lenz
07.11.2004, 22:10
Hallo Bernhard

Etwas ketzerisch gefragt: warum ist Dieses und sind auch andere diesbezügliche Foren,so eifrig frequentiert, obwohl es doch an jeder Ecke preiswerte und durchaus hochwertige Speaker zu kaufen gibt?
Richtig! Weil wir mit den käuflichen Teilen so nicht zufrieden sind
oder entsprechende Qualität einfach zu teuer ist.
Außerdem spielt der DIY Bazillus eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Genauso ist es mit dem Behringer.Seine Schwachpunkte sind hinlänglich bekannt und er ist auch nicht für die h i e r anwesenden DIYler konstruiert,sondern für die tingelnden,ständig an Geldmangel leidenden Bands,welche sich dieses Gimmik gerade noch leisten wollen und können.
Btw.:die darin verbauten DSPs liegen in der Preisklasse < 5,-€
und haben mittlerweile auch schon einige Jährchen auf dem Buckel!
Über den nötigen Kabelverhau wollen wir garnicht reden.
Begeistert sind die Fans h i e r doch nur,weil es was bezahlbar Neues,äußerst Flexibles ist und bisher nicht Machbares erlaubt.

Was die Platinen betrifft:
Ich kenne einige Firmen,bei denen ist eine fix und fertig SMD bestückte Platine , auch in Musterstückzahlen, billiger,als die Summe der von unsereins einzukaufenden Einzelteile.

BN
08.11.2004, 00:26
Hallo Lenz,

Genauso ist es mit dem Behringer.Seine Schwachpunkte sind hinlänglich bekannt und er ist auch nicht für die h i e r anwesenden DIYler konstruiert,sondern für die tingelnden,ständig an Geldmangel leidenden Bands,welche sich dieses Gimmik gerade noch leisten wollen und können.
Für das Geld ist der Behringer allerdings top und wer was besseres haben möchte und das nötige Kleingeld bereitstellt müßte evtl. zu einer anderen Marke greifen oder wenn die Entzerrungsmöglichkeiten des DCX nicht reichen sollten kann ja ein digitaler Equalizer hinzugeschaltet werden.

Mir ist noch nicht klar, wie Du eine bei vergleichbarem Budget zu einer besseren Qualität kommen willst. Die Wandler des Behringers sind sicherlich zu toppen, aber nur mit relativ hohem Aufwand und wer braucht die verbesserte Qualität tatsächlich?

Ein besserer DSP ist nur dann sinnvoll, wenn auch Algorithmen ausgeführt werden, die einen Hochleistungs-DSP erforderlich machen. Terzband-Equalizer, 3 parametrische Filter wg. Raumakustik (mehr braucht man eigentlich nicht) und eine Frequenzweiche mit variabler Flankensteilheit und wählbarer Charakteristik plus Delay für alle Kanäle sind das was mit einem oder zwei Low-Cost-DSPs möglich ist und was auch die Behringer Geräte (Lautsprechercontroller + Equalizer) leisten. Wer braucht schon mehr?

Die Frage ist, gibt es noch noch Funktionen, die durch die Behringers oder vergleichbare Geräte anderer Firmen nicht abgedeckt werden aber für den "High-Level-Boxenbauer" interessant wären, daß er sich für eine solche DIY-Lösung entscheidet. Mir fallen dazu eigentlich nur eine Lautstärkenregelung auf der analogen Ebene ein und die von Dir schon erwähnte Verringerung des Kabelsalats.

Ich finde so ein Projekt grundsätzlich schon interessant, aber als reines DIY-Projekt ist der Aufwand IMHO sehr hoch; da gibt es einfachere Möglichkeiten, um Vergleichbares zu erreichen (z.B. eine PC gestützte Variante). Als halbkommerzielles Projekt mit dem Hintergedanken, bei Gelingen eine Kleinserie aufzulegen, sehe ich noch nicht so ganz das Zielpublikum --- jedenfalls nicht in ausreichender Zahl. ;) Aber vielleicht täusche ich mich ja in diesem Punkt. Vielleicht schreiben ja noch einige, welche Funktionen sie sich von einem maßgeschneiderten Lautsprechercontroller erwarten.

Grüße

Bernhard

raphael
08.11.2004, 12:52
Wäre es nicht schlauer, da eher einen universellen DSP-Prozessor zur Verfügung zu stellen? Soll heißen, man nehme einen DSP (mir am liebsten ein SHARC von AD) und baue alle benötigte Hardware wie AD/DA-Wandler und Interfaces drumherum. Das ganze kann dann mehrere Aufgaben übernehmen: Wer einen Lautsprechercontroller haben will, lädt das entsprechende Programm in den DSP, wer einen Equalizer will, macht eben eine Equalizer und wer ein Efffektgerät braucht, nutzt es als solches. Im Prinzip also so eine Art Eavluationboard in einem Gehäuse, nur eben auf den HiFi-/Audiobereich zugeschnitten. Sehe darin zwei Vorteile:
a) Wenn man z.B. von AD einen Schaltplan eines solchen EV-Baords bekommt, wäre das eine brauchbare Grundlage
b) Der Kreis der Interessierten wird größer, da das Gerät universeller einsetzbar ist als eine Lösung die ausshcließlich als Lautsprechercontroller dienen kann.
Als kommerzielles Vorbild könnte zum Beispiel soetwas hier dienen:
PowerCoreFireWire (http://www.tcelectronic.com/PowerCoreFireWire)
Nur halt nicht mit sovielen DSPs und mit Hardwarecontrols.
Nur so meine Gedanken zu dem Thema.

Raphael

P.S. Wenn Nuggets und ich mit unserem DAC-Projekt fertig sind, denke ich mal, wird er nichts dagegen haben, wenn wir die Schaltung auch für ein DSP-Projekt zur Verfügung stellen.

Frank S
08.11.2004, 16:34
Den Sharc gibt es schon mit guten Entwicklerboards. Auch der Support von AD ist einwandfrei.

raphael
08.11.2004, 17:15
Jo, stimmt schon. Aber hste schonmal die Preise gesehen? 499$ Urgl. Und ich denke, da läßt AD sich auch ganz schön das Bestücken und die Entwicklung mit bezahlen. Vielleicht (aber nur vielleicht) ist es ja günstiger, wenn man soetwas in Kleinserie selbst herstellt, also nur die Platine ätzen lassen, SMDs kann man durchaus selber löten, bzw. man läßt nur die Bauteile bestücken, die absolut nicht vom DIYer machbar sind. Müßte man halt mal in Erfahrung bringen.
Wahrscheinlich ist auf dem Board auch noch viel Klumpatsch drauf, den man für Audio garnicht brauch bzw. durch bessere ersetzt werden können. Die SHARCs werden ja auchnoch für andere Dinge eingesetzt, oder Stichwort Stromversorgung und AD/DA-Wandler.
Wie gesagt, sollte man vielleicht mal überlegen.

Raphael

lenz
08.11.2004, 18:18
>Wahrscheinlich ist auf dem Board auch noch viel Klumpatsch drauf, den man für Audio garnicht brauch bzw. durch bessere ersetzt werden können.

So ist es! Ich brauch kein Video und kein Surround, und Telephonie oder Broadcasting schon garnicht.
Nur schlicht und einfach eine High Performance Weiche.
1 x in,4 x out,basta!

>Wenn Nuggets und ich mit unserem DAC-Projekt fertig sind, denke ich mal, wird er nichts dagegen haben, wenn wir die Schaltung auch für ein DSP-Projekt zur Verfügung stellen

Als DAC hatte ich den PCM4104 vorgesehen.Aber eure Schaltung würd mich schon auch interessieren.

Schaltungen von einigen,bisher vertriebenen EV Boards hab ich.
Die von ADs neuestem Board ist leider noch nicht veröffentlicht.

Na,schaun wir mal
Lenz

Flo
08.11.2004, 20:47
Hallo zusammen,

Ich denke, dass der Hauptaufwand für dieses Projekt bei der Software liegt. Die im ersten Post gennannten Funktionen sind ja doch recht umfangreich. Ohne die Hilfe von jemandem mit guter DSP-Programmiererfahrung wird das schwer realisierbar sein. Die Entwicklungsumgebung für die Sharcs ist auch nicht frei verfügbar.

Ich will natürlich niemanden von diesem interessanten Projekt abhalten, aber in den bisherigen Posts wurde noch nichts zur Programmierung gesagt. Die Softwareseite sollte schon gesichert sein, bevor zuviel Arbeit ins Hardwaredesign gesteckt wird.

Grüsse,
Florian

P.S. Soviel ich weiss, hat sich 'Weide' aus einem der anderen Foren mal an einem ähnlichen Projekt versucht, wobei ich aber keine Ahnung habe, ob da was draus geworden ist.

Frank S
08.11.2004, 21:10
An unserem Institut wird mit dem ADSP-21061 auf dem EZ-Lite gearbeitet. Die Ausstattung enthält einen 16 Bit Stereo CoDec und diverse serielle Schnittstellen. Eigentlich ideal geeignet für Audio-Anwendung.

Schaltplan ist enthalten im Manual, das im Netz z.B. hier steht:
http://www.me.tu-cottbus.de/downloads/mpt/ADSP-21061%20EZ-KIT%20Lite%20Man%20Rev2.pdf

Es gibt größere Versionen, z.B. mit Ethernet Interface. Am Hochschultag wird vorgeführt, wie mit einem einfachen, selbstgeschriebenen Programm in ASM oder C die fertigen Algorithmen aufgerufen werden. Da es für fast alle Fälle schon entsprechende Algorithmen vom Hersteller gibt, erübrigt sich zumindest in Standardanwendungen die manuelle Erstallung von Filtern usw. in Assembler.

Die einfachen Funktionen lassen sich einfach so zusammenkopieren. Man nimmt analoge Filter, rechnet daraus die Parameter des Digitalfilters aus und bastelt alles einfach so zusammen.

lenz
08.11.2004, 21:41
Soviel ich weiss, hat sich 'Weide' aus einem der anderen Foren mal an einem ähnlichen Projekt versucht,

Ja,aber er leidet an chronischem Zeitmangel.

Die Softwareseite sollte schon gesichert sein, bevor zuviel Arbeit ins Hardwaredesign gesteckt wird.

Software ist reichlich im Net erhältlich.Gibt auch eigene Foren zu diesem Thema.
Hardware: nothing!

Interessant ist z.B. die downloadbare Software für den DSP244
von Dynacord.Aber wirklich nur als Beispiel.

@ Frank
Der ADSP-21061 ist zwar interessant,aber leider auch schon längst nicht mehr Stand der Technik.
Verhält sich wie Pentium I zu Pentium 4. Na so in etwa.
Aber,könntest du nicht eine Connection zu den Leuten herstellen,
die mit dem o.a. Board arbeiten?Vielleicht ist ja da einer dabei,der
bei so einer Sache mitmachen würde.

Frank S
08.11.2004, 21:51
Könnte als Studienarbneit laufen. Dazu müsste sich ein motivierter Student finden! Heutzutage nicht ganz einfach. Ich frage mal durch.

Ich werde selbst auch mit DSPs einige private Projekte realisieren - aber erst ab Februar nach den Klausuren.

Für die üblichen Anwendungen incl. Raumkompensation reicht der kleine Sharc kaskadiert aus.

Für einfache Frequenzweichen kann man gleich den Atmel AVR nehmen. Mit dem Hardware-Multiplier schafft der z.B. ein FIR Filter 8-ter Ordnung bei 48K Samplerate oder einen 2-ter Ordnung bei 160K Samplerate.

Für einfache Projekte würde ich lieber 4x AtMega einsetzen als die großen DSPs.

Nuggets
09.11.2004, 17:17
Ist sehr interessant, das Thema.

Sitze gerade an der Uni und freue mich, dass das W-Lan am eigens erworbenen Laptop läuft.

Freilich habe ich nichts dagegen, den Plan für den DSP rauszurücken. Den hat übrigens Raphael gemacht, die Lorbeeren an ihn!
Ich werde sogar ab diesem WS2004/05 am E-Lab (wird erst eröffnet) der TUM die Platinen zum Materialpreis herstellen können. Wann ich allerdings dazu komme, den DSP zu bauen hängt vom momentan ziemlich stressigen Studium ab!

Grüße,

Nuggets

Frank S
09.11.2004, 21:06
Das rad nicht immer neu erfinden:

http://www.analog.com/en/prod/0,2877,21364%252DHARDWARE,00.html

Robby
09.11.2004, 23:45
Hier gibt es Literatur zum Thema DSPs:

http://dspguide.com/

Danke Frank für den Tip. Ist ja eigentlich schon genau das gesuchte.
Kostet leider 495$. Die Frage ist, wie sehr man das ganze, nachdem man ein Board gekauft hat, abspecken kann, bzw. was dann der Rest der benötigten Teile auf einem Board kostet.
Display und Tasten wären ja auch noch sinnvoll.

Aber trotzdem bleibt folgendes übrig: Man nehme einen heute aktuellen Chip und investiere 2 Jahre Zeit in die Entwicklung. Wenn man dann fertig ist und alles zuverlässig funktioniert, ruft jeder: "WAS? Mit dem alten Chip?" ;)

Robby

Frank S
10.11.2004, 14:59
Über die Institute kommt man billiger an die Boards ran - und oft kann auch diverse Software dort erhalten werden.

Das Alkter der DSPs spielt keine Rolle. Ist nicht vergleichbar mit dem PC Markt. In der Stromrichtertechnik kommen noch Motorolas aus den 90ern zum Einsatz. keiun Kunde beschwert sich über den Chip. Die meisten wissen nichtmal, welcher Chip im System eingesetzt ist. Nur die Funktion des Gesamtsystems ist von Bedeutung.

Nuggets
12.11.2004, 13:32
Doch!

Höre mal zehn Jahre alte digitale Yamaha Controller gegen aktuelle BSS-Controller!
Die alten Yamahas sind nicht schlecht, aber die BSS haben genauere Einstellmöglichkeiten und hören sich einfach besser an.

lenz
12.11.2004, 15:54
In der Stromrichtertechnik kommen noch Motorolas aus den 90ern zum Einsatz.

Was soll dieser Vergleich?
In unserm TV ist auch noch ne Bildröhre aus den 80ern.

Frank S
12.11.2004, 19:24
In unserm TV ist auch noch ne Bildröhre aus den 80ern.
->Leider nicht, denn sonst würden die Röhren aktueller TV Geräte nicht nach 3 Jahren abrupt im Strahlstrom nachlassen. Die Großkathoden der alten A66er Röhren sind nicht mmehr erhältlich.


Die Rechnleistung der DSPs ist bei nicht klangentscheidend - nur die Algorithmen. Neue DSPs sparen hauptsächlich Kosten, weil die benötigte Stückzahl sinkt und die Integration höher ist.

Was soll dieser Vergleich?
->Selbst nachdenken.

lenz
13.11.2004, 15:44
->Leider nicht, denn sonst würden die Röhren aktueller TV Geräte nicht nach 3 Jahren abrupt im Strahlstrom nachlassen.

??????????????????
Ich hab das Gerät schon 89 gekauft und mangelnde Bildqualität kann ich nicht erkennen.


Die Rechnleistung der DSPs ist bei nicht klangentscheidend

Da weißt du mehr als die Fachleute.Ich verweise mal auf einige Dissertationen zum Thema "HUGO" von Anselm Goertz.

->Selbst nachdenken.

Wär nicht schlecht,wenn du das mal versuchen würdest.

PS.:Ich glaube hiermit hat sich dieses Thema an dieser Stelle erschöpft.

Frank S
13.11.2004, 19:30
Mach dich kundig und urteile erneut. Scheint dringend nötig zu sein.

BN
13.11.2004, 22:14
Hallo tthorsten,

>>> sehr gut und günstig <<<

hast Du einen ungefähren Preis von dem Ding?

Bernhard

BN
14.11.2004, 11:35
Danke für die Info!

Bernhard

raphael
16.11.2004, 23:17
So etwas wie HUGO würde ich auch gerne mal bauen. Vorallem ist soetwas ein nettes Spielzeug mit dem man viele sinnvolle Dinge tun kann und auch noch etwas lernt. Zeit müßte man haben...

Aber vielleicht hilft ja auch der folgende Chip weiter:
http:///focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tas3103.html

Raphael

Obelix
19.09.2005, 21:52
Hallo Leute,

nachdem ich bei Mr. Woofa im Auto saß läßt mir das Thema Laufzeitkorrektur nicht mehr los. Ich will sowas auch im Auto! Allerdings möchte ich KEIN Autoradio einsetzen. Deshalb brauche ich eine Solo-Lösung für das ganze.

Ich habe jetzt über eine Stunde lang das Internet nach Lösungen durchsucht.

Im sinnvollsten wäre wohl eine DSP-Lösung welche meine aktuelle Frequenzweiche übernimmt und ein einstellbares Delay hat. Ich habe im moment W100S und FRS8 als 2-Wege System plus einen Sub. Das heißt eine 3-Wege-Weiche plus die passenden Delays.

Die Lösungen im Netz sind alle sehr teuer (300 Euro und mehr.) Das günstigste war der hier Vorgeschlagene Behringer DCX2496.

Geht das nicht günstiger? Was macht das hier vorgeschlagene DSP-Projekt? Wieder eingeschlafen?

Viele Grüße
Obelix

lenz
19.09.2005, 22:14
Letztes Angebot welches ich vom Behringer gesehen hab war
€ 210,-