Alt 09.01.2011, 11:31   #1
Pansen
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kleine Concorde BR mit Acourate

Ich stelle hiermit meine erste Box mit optischem Finish vor.

Nachdem ich ein paar Monate lang schon Rainer_Gs Concorde AL170 bei mir stehen hatte, der die Atlantis zugrunde liegt, war für mich klar: diese Box bleibt. Mein Zimmer ist im Bass gutmütig; und jeder der mit dem AL170 schon gearbeitet hat wird mir bestätigen, das dieser starke Bassqualitäten hat. Daher ist der für mich absolut ausreichend.

Doch es hat sich noch mehr getan. Meine neue Anlage besteht auch aus neuer Elektronik. Nachdem ich meinen Rotel RCD-1072 gegen eine RME Fireface UC getauscht hatte, war mir klar, dass man für guten Klang und kleines Budget nur suchen muss. Ich bemerkte immer mehr, das der Gerätepark in meinem Regal zwar schön anzusehen war, aber funktionell und klanglich nicht mehr meinen Ansprüchen gerecht wurde. So habe ich dann schlussendlich sämtliche Elektronik verkauft. Geblieben ist natürlich das Notebook und die RME Fireface UC. Aber neu dazu gekommen ist die Hifi Akademie Endstufe. Die hat mehr Leistung als meine ehemalige Rotel RB-1072. Und die HA kostet sogar Neupreis 300 Euro weniger.

In aller Kürze die Abspielkette: Notebook - Fireface UC - HA Endstufe - Lautsprecher.

Kommen wir zu den Gehäusen: die AL170 arbeiten jeweils auf 22 L BR mit 37 Hz Abstimmung. Die Gehäuse haben diesmal 2 Wochen intensive Bauzeit erfordert. Das erklärt das Furnier, die verschraubbare Rückwand, das Bitumensandwich und die hohe Steifigkeit des Gehäuses. Ich habe nach froggers Tipp den Jaeger Lack Kronen Exquisit 695 benutzt. Für 2 Anstriche hab ich ca. 500 ml gebraucht. Der Lack ist wirklich exzellent zu verarbeiten. Die Bilder zeigen, was dieser Lack aus dem Holz macht.

Die Weiche hab ich auf ein Minimum reduziert. Dank Acourate ist dies möglich, da der Frequenzgang sowieso korrigiert wird. Die Impedanz wird die Endstufe nicht stören. Das habe ich gestern schon ausgiebig getestet.

Man sollte nicht meinen, das ich nun ein völlig anderes Klangerlebnis habe. Schließlich ist der Lautsprecher ja derselbe. Aber am Freitag Abend hab ich meinen Ohren nicht getraut. Die Messung per Acourate bestätigte das: beide Lautsprecher sind sich schon zu knapp 80 % identisch im Frequenzgang. Zum Vergleich: meine vorigen Lautsprecher waren laut Acourate zu 30 % identisch. Das zeigt, wie wichtig der sorgfältige Gehäuseaufbau ist.

Der Klang ist so gut von den Lautsprechern gelöst. Also das ist wirklich erschreckend. Und die Elektronik tut ihr übriges dabei.

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Alt 09.01.2011, 11:34   #2
Pansen
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So sieht es fertig aus.
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Alt 09.01.2011, 11:43   #3
XtremeHunter
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Wie schon vorher besprochen, bis auf den Sockel gefällt sie mir richtig gut!
Bin auf die Messungen gespannt
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Alt 09.01.2011, 11:44   #4
walwal
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Moin Markus,

ich kann das nachvollziehen. Meine aktivierten DSP-Concorde sind auch eine Klasse besser als die passiven. Egal, wie man den F-Gang linearisiert und die Raummoden mindert, die Effekte sind deutlich. Es klingt entspannter, klarer, natürlicher. Bei meinen Boxen kam ich laut frogger auf 90% Paargleichheit. Auch hier ist die Ortung super.

Rate mal, wer frogger den Lack empfohlen hat.

Jetzt fehlt nur noch die Aktivierung. Das bringt noch was. Mit der Spule vor den TT geht der Dämpfungsfaktor auf 25 runter.

Dann viel Spass.

Geändert von walwal (09.01.2011 um 11:57 Uhr)
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Alt 09.01.2011, 12:01   #5
Pansen
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Wo der Lack herkommt, wusste ich schon

Wenn die Lautsprecher 10 cm weiter im Raum stehen, habe ich schon über 80 % Paargleichheit. Aber naja, den WAF und den zusätzlichen Bass durch wandnähe nehme ich gerne mit. Wird ja eh automatisch korrigiert und rein Gehörmäßig ist da kein Unterschied. Klingt weiter in der Ecke leicht fülliger. Vermutlich weil die Raummoden bei stärkerer Anregung nicht so schnell wieder ausschwingen.

Ich werde heute im Laufe des Tages mal ein zwei Messungen Posten.
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Alt 09.01.2011, 12:11   #6
walwal
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Die wandnahe Aufstellung hat einen Vorteil: Die Auslöschung durch die Rückwand erffolgt höher, bei 200-300 Hz. Kann mit Absorber eher behandelt werden. Nachteil: Die Reflektionen erfolgen früher und stören mehr. Auch da helfen Absorber.

Manche packen die ganze Wand mit Steinwolle voll und lassen nur noch die Schallwand rausschauen. Ist etwas übertrieben, aber kannst ja mal in die Richtung gehen. An die Wand passt noch mehr. Sonst bist du zu schnell fertig.

Das Design wäre besser (mecker, mecker), wenn das Möbel bis zur Wand ginge und die (verkürzte, tiefere) Box darauf stehen würde. Anregung für die nächste Wohnung.
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Alt 09.01.2011, 12:26   #7
Pansen
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Mit dem Sockel ist wohl keiner zufrieden

Ich auch nicht. Da ist die FQW drin, Rückwand ist verschraubt und das Ding ist eigentlich nur dazu da, den HT auf Ohrhöhe zu bekommen. Irgendwann gibts Revision 2 und dann lass ich mir da was schickeres einfallen.
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Alt 09.01.2011, 13:40   #8
Pansen
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Messungen vorher nachher. Ist nur eine Quick & Dirty Korrektur gewesen.

Jetzt muss sich noch herausstellen, welche Parameter und vor allem welche Zielkurve genau gut klingt. Ich kann sagen es macht schon herausragend viel Spaß. Jetzt kann noch bestimmt werden, wie stark ich meinen Kopf in den Schraubstock einspannen will und allgemein, wie stark das System korrigiert werden soll. Das hier ist eine relativ gutmütige Korrektur, da kann man sich schon sehr bequem auf den Stuhl setzen...




Die Raumakustik entspricht immer noch den bisherigen Ergebnissen aus diesen Messungen (Vorher/Nachher):


Ich habe sogar 2 Matten an den Spiegelpunkten entfernt. Kopfhörerfeeling wollte ich nicht.
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Alt 10.01.2011, 17:13   #9
Pansen
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Im MT Abteil war zuviel Steinwolle gestopft worden. Es klang weniger durchhörbar und etwas undynamisch.

Dann wurde die Nachhallzeit im Zimmer durch verschieben der Matte an den Spiegelpunkten ein klein wenig verringert.

Ergebnis: luftiger, präziser, mit mehr Volumen.
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Alt 10.01.2011, 17:42   #10
walwal
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Mehr als 3 cm Dicke sollte die (Akustik)Steinwolle nicht haben.
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Alt 10.01.2011, 18:00   #11
Pansen
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Vielen Dank für die Info, das erklärt mein erstes akustisches Ergebnis.
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Alt 10.01.2011, 18:35   #12
Rainer_G
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@Pansen
Hat die Verlegung eines AL170 nach oben (Concorde-like) akkustisch eine spürbare Verbesserung gebracht oder läßt sich das ohne A-B Vergleich und durch die neue Elektronik garnicht mehr eindeutig feststellen ? Die Sockellösung um den HT auf Ohrhöhe zu bringen sieht für mich nicht so gut aus.

Erfolgt die Anpassung des MT- und HT-Zweiges über den DSP des Verstärkers (fehlende Widerstände) ? Ist der Verstärker in Stereo oder Mehrkanalausführung ?

Die Holzarbeiten sehen sehr gelungen aus !

Gruß Rainer
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Alt 10.01.2011, 18:58   #13
Pansen
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Hallo Rainer_G,
zunächst danke für das Kompliment für die Holzarbeiten. Mit dem Sockel bin ich selbst nicht glücklich, auf dem Papier in der Zeichnung sah das besser aus. Wie bereits kommentiert werde ich in nächster Gelegenheit den Sockel durch etwas anderes ersetzen, da er nicht zur Box gehört.

Was die Akustik angeht, muss ich doch sagen das man von einer deutlichen Verbesserung sprechen kann.

Was sich nach dem ersten Hörtest in den Messungen bestätigte: es war deutlich weniger Bass vorhanden. Dies liegt darin begründet, dass die Raummoden offensichtlich nicht mehr so stark angeregt werden, wie vorher. Bis der Raum ein- und wieder ausschwingt vergeht eine gewisse Zeit, das hört sich dann so wummrig an mit enorm viel Druck auf den Ohren.

Insofern kann man schon von einer Verbesserung sprechen, es ist ein strammer, schneller Bass, der eben nicht mehr so stark mit dem Raum interferiert.

Zur Signalkette vor den Lautsprechern: ich wollte möglichst wenig Bauteile in der Frequenzweiche haben. Darum habe ich im Tiefton den Sperrkreis weggelassen und ein Impedanzminima in Kauf genommen. Im Mittel- und Hochton habe ich unter Berücksichtigung der akustischen Phase die Widerstände weggelassen.

Nach einer Messung wird eine Inverse mit der Korrektursoftware Acourate berechnet, die die Unebenheiten im Frequenzgang gegenrechnet. Wenn also eine Überhöhung bei 500 Hz von 5 dB ist, so wird dort in der Korrektur 5 dB abgezogen. Das gilt für jede Frequenz mit selbstbestimmter Fensterung (damit man nicht in einem Schraubstock festgespannt sitzen muss - der Sweepspot wird größer).



Wie man hier sehen kann wird die Zielkurve, die man vorher selbst festgelegt hat, durch die Inverse am Hörplatz erzeugt. Alles, was an Buckeln über der Zielkurve liegt, wird korrigiert, alles was darunter liegt, nicht. Deswegen ist das Loch bei 60 Hz auch unberührt. Das ist dasselbe System, welches auch powerear und frogger im Einsatz haben.

Da die Software die Inverse vollautomatisch macht, stellen für mich fehlende Widerstände kein Problem dar, sondern sorgen eher für ein ruhiges Gewissen und einen leichteren Aufbau.

Es ist ein Stereoverstärker und ich bin nicht mehr im Besitz des DSP - dafür gibt es ja die Korrektursoftware Acourate, die die Filter erstellt und einen Frequenzgang nach meinen Wünschen automatisch erzeugt.
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Alt 10.01.2011, 20:30   #14
walwal
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Der Vorteil der weit auseinanderliegenden TT ist:

Die vertikalen Raummoden werden gleichmäßiger angeregt
Die Bündelung im Grundton ist höher
Die Bodenreflektion ist gleichmäßiger verteilt

Das führt bei mir zum knackigen Bass, der schön auf das Brustbein klopft. Die Vox versagte da völlig.

Markus, hast du mal die Linkwitz-Kurve getestet? (Nr.2)


Zum Kopfhörerfeeling: Gestern waren wir in der Alten Oper, die eine gute Akustik hat. U.a. gab es Sinfonie Fantastique v. Berlioz.

Total diffuser Klang
Nur ganz grobe Ortung links-rechts möglich, vorne-hinten unmöglich (wir hatten fast optimale Plätze)
viel Grundton, weniger Bass als ich gewohnt bin, viel weniger Höher. Klang sanft.
Man sitzt auch rel.tief, die Musiker sind größtenteils verdeckt und vor uns einige hundert Absorber (die zu früh geklatscht haben).

Soviel zu dem, was so geschrieben wird zur Ortung, wobei manche auch noch vertikale Ortung hören (wollen).

Trotzdem wieder ein schönes Erlebnis. Nächste Woche im Sendesaal des HR wieder.


Rainer,

Acourate macht das automatisch und feiner, was ich mit DSP gemacht habe. Das geht schneller und die Phase wird korrigiert. Außerdem ist die Gruppenlaufzeit minimal.

Nachteil: Man nicht so gezielt einzelne "Macken" untersuchen. Aber ich konnte das bei mir hören, ist eine feine Sache. Kann man kaufen mit Service für 5 T€.

Geändert von walwal (10.01.2011 um 20:48 Uhr)
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Alt 10.01.2011, 21:01   #15
Pansen
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Rainer, das hat Jürgen super beschrieben: einfach knackiger. Vielleicht sollte man auch noch dazu sagen das es Acourate auch ohne Service gibt. Das sind dann nicht 5T € sondern nur noch 340 Euro. Ist natürlich selbst hand anlegen angesagt. Aber eigentlich nicht so schwer.

Mit der Linkwitz das teste ich.

EDIT:



Ist bisher das Beste was ich gehört habe. Durchhörbar, Differenziert, alles vorhanden, harmonisch und doch detailreich. Vorher hatte ich immer etwas Schwierigkeiten mit der Durchhörbarkeit, klang immer etwas zu fett. Im Hochton wird ab 17-18 Khz die Zielkurve an die Messung angeglichen, da man in diesem Bereich trotz eines Behringer ECM 8000 nicht unbedingt eingreifen sollte. Ich habe es auch mal korrigieren lassen, da hört man ganz obenrum minimal spitzen. 18,5 Khz höre ich mit Sinustönen noch gut.
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