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#31 | |
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Zitat:
![]() gruss sascha
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#32 | |
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Zitat:
Aber das mit dem DSP-modul kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich baue im kleinen Rahmen Akustikmodule und Designe Tonstudios, und was man da überhaupt nicht gebrauchen kann, ist ein DSP der alles glattbügelt. Wenn man hochwertige Lautsprecher hat, haben die auch eine gewisse Grundcharakteristik, die man beibehalten sollte.1 Aussage der HIFIakademie: - Ausfiltern von Raummoden durch schmalbandige Kerbfilter: ist nicht wirklich möglich, da diese so steil sein sollten (2-5hertz), links und rechts neben der Einsatzfrequenz ergeben sich dann unschöne Artefakte, die zwar kleiner sind, aber immer noch vorhanden. Und dann muss man nur minim an einem anderen Ort stehen und die Peak und Nulls verschieben sich geringfügig, da hilft ein fixer filter nichts. Hier hilft nur Absorbtion und eine geeignete frequenzstreuung, sprich bauliche Massnahmen. Ich möchte hier auf das KRK ERGO verweisen, das die Raumphysik in der frequenzkompensation mit einbezieht. Rauscht leider auch ein bisschen.... es nützt meiner Meinung nach nichts, den Frequenzgang glattzubügeln, denn im Bassbereich z.b. müssen radikale Eingriffe vorgenommen werden. Das Resultat sind dann superlange 'Hallfahnen' die nätürlich auch angehoben werden.....usw usw.2 Aussage der Akademie: - Laufzeitanpassung bei außermittiger Hörposition: Wer wirklich soweit gehen will, muss sich sowieso mit der optimalen Abhörposition auseinandersetzen (38% Position, symetrie.......), und dann sich intensiv mit Messungen auseinandersetzen; ich benutze übrigens die Acoustisoft ETF software unter anderem ![]() 3 Aussage der Akademie: - Elektronische Entzerrung im Bass: geht in das gleiche Thema wie Punkt 1...........wie funktioniert das denn genau; ist eine messsoftware auf dem PC vorhanden inkl. mic? wenn nicht ist das auch mehr oder weniger eine alibiübung........ Aber der Rest der features hat sicher was! Vielleicht übersehe ich auch was, ich lasse mich gerne belehren was meine Kritik anbelangt. Hat hier jemand Erfahrungen mit diesen Features die ich erwähnt habe? lieber gruss sascha
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#33 |
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Aber ich werde mir eine Teilaktive Akademie anschaffen, soviel steht fest!!!!!
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#34 |
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ich meine natürlich: eine Teilaktive Lösung mit Akademie-Endstufen! Sorry zu schnell getippt...........
gruss sascha
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#35 |
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Lies mal bei HA die Beispiele zu DSP, dort wird beschrieben, wo EQ sinvoll ist und wo nicht. Das DSP kann man nur richtig ausschöpfen mit einer hochauflösenden Messung, zB. Arta.
Natürlich ersetzt ein PEQ nicht eine gute Raumakustik, wenn möglich, sollte man beides machen. Mit den schmalbandigen Kerbfiltern die Raummoden zu lindern (am Hörplatz), geht prima. Mindestens 1/20/Okt/dB Auflösung sollte sein, damit man die Peaks exakt erwischt.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#36 | |
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Zitat aus dem HiFi-Forum:
Zitat:
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#37 |
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Wenn ich das richtig lese, bezieht sich das Rauschproblem aber nur auf Hypex-Module mit DSP, die normalen Verstärkermodule von dennen sind nicht betroffen, oder?
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wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten! |
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#38 | |
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Der Vollständigkeit halber ein weiteres Zitat aus dem Hifi-Forum:
Zitat:
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#39 |
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oK, dann ist das Problem gelöst. Danke für die Info.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#40 |
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Hallo,
ich möchte mich hierzu auch mal zu Wort melden. Ich bin der, der im Hifi-Forum diesen MiniDSP 4K D-Class Amp vorgestellt hat. Mittlerweile habe ich schon so einige T/D-Class gehört und kann mir wohl (m)ein bescheidenes Urteil über den Klang div. Digital-Amp erlauben. Ich zähle mal auf: Tripath-Chips TA-2020 TA-2021B TA-2022 TA-2024, TA-2024C TK-2050 TA-3020 Leistungsmäßig reichen (mir) eigentlich nur der TA-3020 und gerade noch so der TA-2022 und der TK-2050. Beim meinem TA-3020 Connexelectronic-Amp habe ich mit dem 1000W SMPS Netzteil geklotzt. Klanglich ist dieser Amp aber trotzdem nicht mein Favorit. Es klingt einfach zu nüchtern, zu dünn und zu glatt. Wärs aber mag könnte damit glücklich werden. Dann sind da noch die beiden Hypex-Monoblöcke. Hypex UcD-180HG Ein sehr, sehr guter Verstärker mit ordentlich Leistungsreserven und tollem Klang an dem es wirklich nicht das geringste auszusetzen gibt. Ganz klar besser als der Connex-Amp mit dem TA-3020 und dem 1000W SMPS-Netzteil. Dann wollte ich noch mehr Leistung und Klang von Hypex und habe mir zwei Monoblöcke mit den Hypex UcD-400 HxR (die mit dem besseren Spannungsregler) und dem SMPS-400 gebaut. Leider eine Riesen-Pleite. Leistung ist zwar ohne Ende vorhanden aber der Klang ist mir zu schwerfällig und verhangen. Außerdem verheizen mir die Spannungsregler zu viel Volt woraus ca. 40 Watt Leistungsaufnahme je Mono-Block resultieren und die Monos spürbar erwärmen. Ich kann mich einfach, trotz besten Willen nicht mit den Dingern anfreunden. Und das täte ich wirklich gerne weil mich die Dinger immerhin ca. 900,-€ gekostet haben. Klanglich gebe ich dem Hypex UcD-180HG ganz klar den Vorzug, der klingt einfach agiler und geschmeidiger. Und zu guter letzt verbrauchen die im Leerlauf geradezu lächerliche 9 Watt pro Monoblock. Ich war also immer noch auf der Suche. Im DIY-Audio Forum las ich dann öfter mal davon das die NXP D-Class Amp (Philips) gerade im Bass den Tripath T-Amps überlegen sein sollen. Deshalb besorgte ich mir mal div. Platinen mit diesem Chip. Ich kann nur sagen speziell der TDA5890 ist eine echte Granate in jeder Beziehung. Da stimmt einfach alles. Ausgangsleistung, Kontrolle, Bassdruck, Dynamik, Natürlichkeit, Räumlichkeit sowie die Auflösung und das Timing lassen bei diesen Class-D Amps keine Wünsche mehr offen. Total bruchlos-wie aus einen Guss, sehr gut, so gefällt mir das !!!!. Gefällt mir jedenfalls deutlich besser als die wesentlich teureren Hypex-Amps. Der TDA8920 (TDA8920C) ist mir persönlich zu schwach wenn man mal so richtig die sprichwörtliche Kuh fliegen lassen will, klingt aber rein tonal betrachtet genauso perfekt wie der große Bruder TDA8950. Anschluss-fertig bestückte Platine mit dem TDA8920 kann man über Ebay für wirklich kleines Geld erwerben. Den Kauf wird wohl niemand im nachhinein bereuen. Beim großen, deutlich leistungsfähigeren TDA8950 sieht es leider richtig mau aus. Einzig verfügbare Quelle ist (leider) momentan Connexelectronic. "Leider" weil es der Verkäufer bisher bei mir es noch nicht einmal fertig gebracht hat das pünktlich zu liefern was bestellt und bezahlt war. Pleiten-Pech + Pannen am laufenden Band, eine endlose Geschichte die zu erzählen hier den Rahmen sprengen würde. Eine weitere Quelle wäre noch ein Verkäufer bei Aliexpress (einfach mal googlen) wo ich aber persönlich nicht kaufen würde schon alleine deshalb weil PayPal Zahlweise bei dieser Verkaufsplattform wohl aus gutem Grund nicht mehr möglich ist. Und mit Kreditkarte würde ich da niemals bezahlen. Beim Stöbern im WWW wurde ich dann auf den IRS-2092 aufmerksam dessen techn. Daten ich sehr interessant fand. Flugs bestellte ich mir mal zwei Platine bei Ebay in China um meine Neugierde zu befriedigen. Heraus gekommen ist das hier. Für unter 50,-€ pro Platine habe ich eigentlich nicht allzu viel erwartet, wurde aber sehr positiv überrascht von dem Leistungsvermögen dieser Platinen. Ein Hypex klingt jedenfalls nicht besser. Kurze Zeit später sah ich dann bei Ebay das der Verkäufer jetzt sogar zwei sehr ordentlich gemachte Monoplatinen für unter 50,-€ anbietet. Infos findet ihr unter der Ibää-Nr. 120687170518 Aufgrund der überaus positiven Erfahrung mit der IRS-2092 Stereoversion wollte ich diesmal wieder Nägel mit Köpfen machen und habe mir damit gleich einen 4-Kanal-Verstärker mit ordentlich Netzteil-Power (Doppel-Mono) und angeflanschten MiniDSP gebaut. Meine hohen Erwartungen wurden nicht entäuscht. Schon beeindruckend wie präzise, souverän und lässig dieser Verstärker klingt. Da ist nichts zu viel oder zu wenig, der Klang rastete sofort förmlich ein. Kein Vergleich zu einem TA-3020 Tamp oder meinen Hypex-Monos. Ich habe mal einen Freund der mit sehr hochwertigen Verstärkern von Chord-Enstufe (10K€) und PUR- Monoblöcken von Audio-Endt von Holger Senkel hört zum Testhören ausgeliehen. Sein Urteil, er nennt den 4-K Amp übrigens Four Seasons: Hallo Michael, ich habe die Endstufe mal wie oben genannt. Die macht zu jeder Jahreszeit Spass. Die Endstufe ist EXTREM Detail-genau. Sie hat etwas weniger Farbe im Klangbild als die Chord. Aber an Präzision setzt das Teil neue Maßstäbe. Edda Ledda Mare Manu Titel 3. Dort findet man den einzelnen Sänger ganz klar heraus. Titel 11. Sängerinnen pur ohne jedes Echo oder Bearbeitung. Die Frauen stehen einfach im Zimmer. Extrem plastisch. Sie klingt der PUR sehr ähnlich. Die ist auch etwas zurückhaltend. Wenn es aber darauf ankommt, ist sie voll da. Manchmal hatte ich den Eindruck, sie hätte zu wenig Bass. Dann kommt eine Stelle, wo viel Bass gefragt ist und das Teil drückt einen regelrecht in den Stuhl. Die schiere Bassgewalt. Die rechts - links-Staffelung ist überragend. In der Höhenstaffelung dürfte der TDA8950 zur Zeit noch besser sein. Auch er war von dem Klang dieses IRS-2092 Amps sehr angetan, in manchen Bereichen ist sie der Chord sogar überlegen. Meine Hypex-Monos konnten ihn auch nicht so recht überzeugen, da kommt einfach nix rüber. Der IRS-2092 Amp reißt einem dagegen wenn gefordert schier vom Hocker, diese überaus lässige Kraftentfaltung hat einfach was. Gerade noch spielt dieser Amp als könnte er kein Wässerchen trüben da schlägt er schon im nächsten Moment so brutal los das es einem wirklich Angst und Bange wird. Dabei lässt es der IRS-2092 Amp zu keiner Zeit an Kontrolle und / oder Natürlichkeit missen. Genauso so liebe ich es, genau so hat ein Verstärker meiner Meinung nach zu klingen. Ganz großes "Ohrkino" im HD-Breitwandformat. Und manchmal muss man dafür noch nicht einmal allzu viel Euros wie bei den renommierten, einschlägig bekannten Firmen investieren ![]() In diesem Sinne, probiert es doch einfach mal aus dann erfährt ihr was ich meine. Gruß Michael |
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#42 |
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Besten Dank für den ausführlichen Bericht!
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wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten! |
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#43 |
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Registriert seit: 02.2012
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Beiträge: 21
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@Michael
Nice Amp!! Was hat dein Kumpel als Vorstufe benutzt? Hast Du beim Hören dein Mini DSP benutzt oder was anderes? Als Active Crossover? Ist dein Mini-DSP Version A mit 1V oder B mit 2V? Ich möchte dein Design nachbauen aber nur als 2 Kanal und mit Thel Leitplastikpotis CP-2500 als Vorstufe. Kennst Du das Input Impedanz des L15D oder L25D Verstärkers zufalläig. |
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#44 |
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Registrierter Benutzer
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Beiträge: 4
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Habe es ausprobiert
Habe mir nun auch spasshalber einen Vollverstärker mit dem IRS-2092 gebaut. gekauft bei Ebä Nr. 120687170518, dazu den Vorverstärker 120590211879, einen 500W-Trafo, Brückengleichrichter, zwei Elkos, zwei kleine Trafos für LS-Schutzschaltung und Vorverstärker. Der Klang ist trotz im Moment aus klanglicher Sicht völlig ungenügender Minimalverdrahtung mit z.T. dünnsten Drähten hervorragend. So gut, dass der bisherige Verstärker ausgemustert herumsteht.
Eigentlich kann es gar nicht gut funktionieren: So wie ich das verstehe, wird das Einganssignal zerhackt und hinten mittels Thyristoren wieder zusammen gesetzt. Das Ausfiltern der Hochfrequenz erfolgt allerdings offensichtlich mittels u.a. Elkos, die dadurch sehr heiß werden. Deren Lebensdauer dürfte deshalb gering sein. Die sollte man also bei Fehlfunktionen nach einigen Jahren auswechseln. Die Gedanken, warum der Klang so außergewöhnlich gut, präzise und kristallklar ist, liegt sicher an der Konstruktion des IRS-2092 und den schnellen Thyristoren. Ich denke aber, dass auch das Fehlen einer Rückkopplung mithilft, verfälscht eine solche doch immer den Klang. Ist dennoch bei konventionellen Verstärkern für deren Stabilität unbedingt notwendig. Betreibe nun die beiden Ebä Verstärker seit ca. 3 Monaten, die Überzeugung ist heute eher stärker als früher. Mann muss aber tatsächlich eine gewisse Einlaufzeit in Kauf nehmen, bei mir so ca. 2 Tage. Die Leistungsstärke ist gewaltig, so dass man es bei Lautsprechern mit einigermaßen Wirkungsgrad körperlich fast nicht aushält. Die Erwärmung der Kühlkörper ist dabei fast unspürbar. Ich habe es aufgrund der Berichte hier probiert und nicht bereut. Da spielt dann auch plötzlich die Lieferzeit dank Zoll etc. von fast 7 Wochen keine Rolle mehr. Geändert von hadela (27.07.2012 um 18:33 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler |
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#45 |
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Ich muss mich auch outen.
Bin gerade auch dabei ein solches Ding zu testen, obwohl ich immer sage Selbstbau lohnt sich bei Verstärkern nicht. aber bei: Sure 2 X 250 Watt 8 Ohm Class D Audio Amplifier Board - IRS2092 - 33€ Ringkerntrafo 230V 2 x 45 V / 2 x 5,55 A 500 VA Sedlbauer gebraucht - 41 € 68Pcs 80V150UF High quality power supply Fiter board low ESR low impedance 21€ inkl. Versand in Summe unter 100 € und 17 Tagen Lieferzeit und bisher noch ohne Zollgebühren, hab ich auch zugeschlagen. Über den "Klang" kann ich noch nichts sagen (Verstärker klingen nicht, sondern verstärken), da er erst seit gestern läuft. Er soll meinen alten stark heizenden PA-Verstärker ersetzen und den Sub energetisch günstiger antreiben. MFG Christoph |
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Aber das mit dem DSP-modul kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich baue im kleinen Rahmen Akustikmodule und Designe Tonstudios, und was man da überhaupt nicht gebrauchen kann, ist ein DSP der alles glattbügelt. Wenn man hochwertige Lautsprecher hat, haben die auch eine gewisse Grundcharakteristik, die man beibehalten sollte.

