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#1 |
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Sub 2*TIW 250 in 38 Litern trocken abstimmen
Hallo Forianer,
möchte 5*Bijou 170 mit einem Sub aus 2*TIW 250XS kombinieren. Die geschlossenen Bijou's bringen eine trockenen Bass. Die BR-Version des Sub sollte diesem Charakter nicht all zu sehr widersprechen. Könnt ihr mir dazu Tipps geben. Ergänzend wäre interessant, wie die Weichen der Hauptlausprecher li und re, die neben dem Schirm in einem Abstand von20 cm frei hängen, zu adaptieren wären. Die Bijou's sind Regallautsprecher und an Nähe gewöhnt oder sogar nach Nähe süchtig. Danke euch. Grüsse aus Ö t_c |
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#2 |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Ort: Offenbach/ Main-Land
Beiträge: 15.814
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Besser 2 Sub getrennt gestellt als einer.
Geschlossen bauen, wenn der Pegel reicht. Bei 80 Hz aktiv trennen, Bijou entweder als Vollbereich lassen oder aktiv trennen. Wenn ein AVR genutzt wird, übernimmt der die Trennung. Noch besser wird es mit einen PEQ auf den Hörplatz eingemessen. Trockener Bass benötigt eine gute Raumakustik, also gute Aufstellung, nicht zu starke, vereinzelte Raummoden und nicht zu viel Nachhall im Tiefton.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2006
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Beiträge: 82
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sub
Hallo Leute,
habe jetzt den Sub in einem vorhandenen Gehäuse aufgebaut. Also je ein TIW 250 XS zentriert auf einer Schallwand von 52 * 45cm. In einem Volumen von ca 38 Litern. Je zwei Beutel Dämmung sind eingelegt. Der BR-Kanal strahlt nach unten. Im gleichen Gehäuse ist an der gegenüber liegenden Seite ebenfalls ein TIW 250 XS eingebaut. Das Gehäuse ist insgesamt 52 cm tief. Das Netto-Volumen jeweils ca 38 Liter. Die BR-Kanäle mit jeweils Durchmesser 10 cm strahlen nach unten und liegt die Kanal-Mitte bei 18 cm von der jeweiligen Vorderkante und 9 cm von der jeweiligen Seite herein gemessen. Der Bodenabstand beträgt 6 cm und wird mglw. auf 8 cm erhöht werden. Wie lange würdet ihr den BR-Kanal bemessen? Ist das Abstrahlen nach unten als Knick im BR-Kanal und der weitere Abstand vom BR-Zentrum bis zum Gehäuserand als Verlängerung des BR-Kanals mit der Umlauffläche von 6 cm mal der mittleren Länge zum nächstgelegenen Rand von ca 20 cm zu berücksichtigen? Hat jemand von euch Erfahrung oder den Hauch einer Ahnung? Ich jedenfalls nicht. Interessant wäre, auf welche Frequenz der Kanal mit der vorgeschlagenen Länge ausgelegt ist und auf welche Frequenz die Tiefbassanhebung des Moduls mit welchem dB-Plus zu legen wäre. Danke für eure Hilfe. Grüße aus Ö t_c |
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#5 |
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Da hilft nur messen am Hörplatz. Zur Not Sinustöne anhören. Oder ein Antimode 8033 einschleifen, dann ist Ruh und alles stimmt.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#6 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2006
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Beiträge: 82
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#7 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
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Beiträge: 15.814
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Die Raummoden erkennt man beim Hörtest. Mal einen Durchlauf mit ansteigenden Sinustönen machen zur Übersicht, dann alle 5 Hz anhören. Leider kann man Raummoden passiv nicht bekämpfen, nur grob in dem Bereich senken.
Ist aber im Vergleich zu der Wirkung des Antimode Schrott.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#9 |
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Moderator
Registriert seit: 03.2010
Ort: Steinheim an der Murr
Beiträge: 611
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Wenn ich es richtig verstanden habe, hat jeder TIW 38 Liter, also 76 insgesamt. Das ist ja schon einigermaßen vernünftig. Allerdings wird es schwierig, 38 Liter einigermaßen tief abzustimmen. Damit das Teil den Namen SUBwoofer einigermaßen verdient, sollte eine Reflexabstimmung von höchstens 30 Hz her. Das bedeutet aber bei einem 10cm Rohr pro 38 Liter eine Länge von ca. 60 cm. Das wird schwierig...
Würde man für das ganze Volumen (76 Liter) nur ein 10cm Rohr nehmen, müsste dieses nur ca. 25 cm lang sein für eine Abstimmung auf 30 Hz. Das geht aber natürlich nur, wenn das Gehäuse keine Trennwand zwischen den beiden Volumina hat. Hat es die, Curios? Wenn ja, kommt fast nur geschlossen in Frage, oder aber dünnere Rohre verbauen. Denn mit einer Abstimmung auf 40 Hz oder noch höher (was bei vertretbarer Länge der 10cm Rohre eintreten würde) kommt wirklich keine Freude auf! Ich würds ja ganz einfach geschlossen machen, bissl aktiv entzerren, und fertig ist die Lauge. Klingt eh am besten. Beste Grüße, Martin
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