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#1 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 03.2010
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Uralt-MRS13NG/4Ohm - Xmax??
Ich habe von den MRS13NG in vier Ohm vier Stück rumliegen und dachte, ich baue zwei identische Böxchenpaare fürs Eß- und Arbeitszimmer mit 25er Neodymkalotten von Vifa.
Den TSP im TSP-Archiv von Visaton habe ich nicht wirklich Glauben schenken wollen, weil die MRS13 dort mit Qts von deutlich unter 0.3 angegeben sind und die Magneten einfach ziemlich klein sind. Jetzt habe ich eben mal gemessen und habe Qts 0.3 und BxI 4kommairgendwas... da muß doch der Schwingspulenüberhang unglaublich klein sein? Die Dinger waren zwar damals als Mitteltöner angegeben, aber ich hatte doch die Hoffnung, die als recht resonanzarme TMTs bis Zimmerlautstärke nutzen zu können... Weiß jemand, wie groß der lineare Auslenkbereich der Oldies ist? Matthias |
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#2 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 03.2004
Ort: Ostschweiz
Beiträge: 909
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bin mir nicht sicher wie sehr er dem SPH-130 von Monacor ähnlich ist/war, aber dann wären es rund 2mm x-max und somit für den geforderten einsatz genug.
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 12.2007
Ort: 57368 Lennestadt
Beiträge: 435
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Hallo Matthias,
die MRS 13 NG waren identisch mit den WS 13 NG und die wurden -in 8 Ohm- in der Filou eingesetzt, sollten also für deine Anwendungen ausreichen. Ich tippe auch so auf +- 2mm. Grüße Ralf
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alles, was ein Mann vor dem "aber" sagt, kann man getrost vergessen... |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 03.2010
Ort: bei Bärlin
Beiträge: 12
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Klingt plausibel - merci :-)
Matthias |
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