Alt 04.05.2012, 01:06   #1
XtremeHunter
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Einführung Audio PC mit CMP2

Bin ich grade drauf gestoßen, vielleicht kann ja jemand was damit anfangen, ich fands sehr gut zum Einstieg ins Thema Audio Wiedergabe per PC!

http://www.cicsmemoryplayer.com/inde...=CMP.01WhyPCs?
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Alt 04.05.2012, 07:22   #2
Violoncello
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Zitat:
jitter is the ‘mother of all evils’
Da sollten eigentlich schon die Alarmglocken läuten.

Um das mal festzuhalten: Ein PC liefert in keinster Weise eine bessere Audioqualität als ein halbwegs moderner CD-Spieler, Bluray-Player oder whatsoever.

Gründe einen PC als Musikspieler zu verwenden, gibts natürlich trotzdem zuhauf: Flexibilität, Komfort und die Möglichkeit, mit dem PC gleich die Filterung vorzunehmen, um mal die wichtigsten zu nennen.
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Alt 04.05.2012, 11:31   #3
Pansen
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Unabhängig davon, was da steht, ist das wirklich ein super Player, muss man wirklich sagen.
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Alt 04.05.2012, 15:15   #4
XtremeHunter
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Die Vorteile sind mir schon bewusst, ich bin derzeit in der Entscheidungsphase Musik-PC vs. BrutFIR Blackbox zum Falten + externe Musikzufuhr. Da bin ich zufällig drauf gestoßen und dachte, dass vll. jemand was damit Anfangen kann

Ich bin aber der Meinung, dass der Ansatz mit den restlichen Vorteilen (Kein Laufwerk, was fehler Einbringen kann - wobei die CD ja auch irgendwann digitalisiert werden muss) gar nicht so verkehrt ist. Jetzt vom Jitter mal abgesehen!
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Geändert von XtremeHunter (04.05.2012 um 15:56 Uhr)
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Alt 04.05.2012, 21:12   #5
frogger
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Hi

Zitat:
Die Vorteile sind mir schon bewusst, ich bin derzeit in der Entscheidungsphase Musik-PC vs. BrutFIR Blackbox zum Falten + externe Musikzufuhr. Da bin ich zufällig drauf gestoßen und dachte, dass vll. jemand was damit Anfangen kann
Hab ich mir kürzlich zusammengebastelt:
Hardware:
MSI 945GME ITX Board+Core2Duo U7700 passiv(10W TDP), 2GB Ram, 32GB SSD, RME9632 inkl. 2xDispre2 Jfet und 4Kanal 42 Stufen Poti. Keine Laufwerke keine Lüfter absolut lautlos.

Software:
Dualbootsystem mit XP pro SP3+JriverMediacenter17+VST Convolver von Uli Brüggeman und Linux Debian 6.03+Aqualung und Brutefir.
Bedient wird das ganze per Remotekonsole wahlweise übers Subnotebook oder übern Desktoprecher...

Geplant ist noch ein Ausbau auf 6 Kanal mit einem Extensionboard für die RME9632. Da sollen dann die (geplanten)Subs noch mit dran. Außerdem möchte ich die LS-Regelung noch fernbedienbar machen. Ist aber noch zukunftsmusik...



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Alt 04.05.2012, 21:39   #6
GabbaGandalf
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@frogger: Respekt, das Teil sieht sowas von professionell aus!
Hast du schon einmal daran gedacht zur Bedienung einen Infrarot-Empfänger einzubauen und zur Anzeige ein kleines LCD z.B. CF632 (soll man an die serielle Schnittstelle hängen können). Dann wäre das Teil wie ein herkömmliches Hifigerät zu bedienen.
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wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten!
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Alt 05.05.2012, 00:02   #7
frogger
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Danke, ja hatte schon mal über sowas hier nachgedacht.

Für "stop,play, nächster Song" etc. sicherlich brauchbar aber um in 400-500 Alben zu suchen eher unbrauchbar.

Es wird wahrscheinlich auf einen 24-27 Zoll TFT hinauslaufen der dann zwischen den Boxen platziert wird(mit samt dem PC) und direkt am Audio-PC angeschlossen ist. Dann noch eine Funkmaus+Tastatur und man kann vom Hörplatz aus bedienen. Bei ca. 2m abstand müsste das gehen.
Deswegen soll dann die Lautstärke fernbedienbar sein(unabhängig vom PC). Alternativ könnte man aber auch noch digital regeln.
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Alt 05.05.2012, 12:59   #8
XtremeHunter
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Du hast einfach mal das realisiert, was mir im Kopf rumschwirrt... wie dreist
Wäre es ok, wenn ich in nicht all zu ferner Zeit nochmal direkt auf dich zukomme? Ich habe da eine ganze Menge Fragen, muss mir jetzt nochmal ein paar Gedanken zum Konzept machen, aber das ist schon ziemlich perfekt. Ich brauche halt 8 Kanäle...
Ich hab mir bis jetzt immer den Kopf darüber zerbrochen, wie ich es vermeiden kann, zwei Geräte am Laufen zu haben, eins zum falten, eins zum Abspielen. Alle Lösungen habe so ihre vor und Nachteile. Das mit Linux und Windows Parallel ist aber schon ziemlich gut. Kannst du das ganze als "Blackbox" Hochfahren, also ohne Monitor und danach direkt über die Remoteverbindung drauf zugreifen?
Wie kommt der Prozessor mit der Last klar?

Remote Steuerung würde bei mir über den Tablet PC laufen, dazu habe ich mir vor kurzem extra einen angeschafft
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Geändert von XtremeHunter (05.05.2012 um 13:37 Uhr)
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Alt 05.05.2012, 14:21   #9
frogger
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Hintergrund war einfach das ich den Convolver und VV mit analoger Lautstärkeregelung in einem Gehäuse haben wollte und das ganze so das es nicht nach PC aussieht.

Die Dualbootgeschichte hatte mehere Hintergründe. Zum einen bin ich mir selbst noch nicht ganz einig für welche Player/Convolver Kombination ich mich entscheide zum anderen brauch ich XP zum messen.
Beide Betriebssysteme habe da Vor und Nachteile. Jriver bietet z.b. sehr viele Features die ich zwar nicht alle brauche aber es ist schon ganz nett. Es gibt kaum was, was man nicht irgendwie einstellen kann und es sieht auch noch ganz nett aus.
Was fehlt ist ein Convolver ala Brutefir der mehrkanalig automatische Filterumschaltung bei Sampleratenwechsel beherscht(geht bei brutefir auch nur bei externer zuspielung).
Der VST-Convolver von Uli kann das aber leider nur mit 2In 2Out also nix mit 8 Kanal...(mir würden 4 schon reichen)

Remotebedienung bringt Windows ja schon mit man muss nur ein paar Freigaben ändern den Player in den Autostart und automatischen Anmeldung aktivieren dann läuft der Rechner direkt in den Player und man kann sofort eine Remotedesktopverbindung herstellen.

Unter Linux hab ich viel mit verschiedenen Remote-Servern getestet. Letztlich hab ich No Machine genommen. Der ist recht flott und sehr schön einzustellen. Vorallem dann gut wenn man von meheren Rechnern auf den Audio-PC zugreifen will.

WIe schon erwähnt wäre mir aber noch eine direkte Steuerung vom HP(mit einem 24Zoll TFT und Funk Maus/Tastatur) am liebsten. So das ich nicht mehr mehere Rechner starten muss um Musik zu hören. Ok ich könnte auch einfach einen kleinen Monitor neben den Sessel stellen aber ich will da eigentlich nicht soviel Geraffel stehen haben. Tastatur und maus muss dann ja auch noch dabei...

Bei Fragen einfach fragen
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Gruß Udo...

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Alt 05.05.2012, 20:43   #10
XtremeHunter
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Ok, die Analoge Lautstärkesteuerung brauche ich nicht direkt, bei mir würde es ja defintiv eine der größeren RMEs werden, die lassen sich ja laut meinem Wissensstand per MIDI Fernsteuern. Alternativ halt direkt über die Remoteverbindung direkt in der RME Konsole.

Wenn der VST Convolver auch nur 2 Kanal kann, bringt mich das überhaupt nicht weiter. Hast du vielleicht noch eine Idee, wie ich das ganze am besten realisieren kann bzw. einen Ansatz, wo ich weiter suchen kann?

Rahmenbedingungen:

-mindestens 8 Kanäle
-Musik und Falten am besten auf einem System, damit keine 2 Geräte gleichzeitig laufen müssen
-möglichst über eine App fernbedienbar (Foobar kanns) oder alternativ über die Remotedesktopverbindung, soll also als Blackbox ohne Monitor laufen (wobei ich darauf im Notfall auch verzichten könnte)

cmp2 ist halt von der Bedienung her der absolute Krampf, das ist relativ zügig wieder vom PC geflogen. Foobar wäre eigentlich optimal.
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Walter Röhrl
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Alt 06.05.2012, 11:30   #11
frogger
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Bei 8 Kanälen kann ich die Multiface2 oder Fireface empfehlen sofern du mit externen Interfaces kein Problem hast. Die Fireface läuft allerdings nur unter Win/Mac.
Günstige alternative mit 8 kanälen wäre die M-Audio Delta1010.

Der VST-Convolver von Uli kann nur 2 Kanäle. Der normale VST Convolver wie auch der interne Convolver von Jriver kann natürlich auch 8 Kanäle falten.

Der Clou von Ulis Convolver ist das er zum einen 3 FIlterbänke verwaltet zwischen denen man hi und herschalten kann und er schaltet automatisch auf den passenden Filter um bei wechsel der Samplerate.

Bei 3 Filterbänken in 6 verschiedenen Sampleraten sind das schon 36 Filter(für 2 Kanäle).
Bei 8 Kanälen wären wir schon bei 144 Filter...(was leider noch keiner beherscht)

Foobar Jriver Cmp etc. arbeiten alle nur mit einem Filter und resamplen dann auf die passende Samplerate.
Will man dann z.b. ein File nativ in 96khz hören müsste man erst wieder händisch die Filter wechseln.

Brutefir unter Linux kann man so konfigurieren das es den Digitaleingang der Soundkarte überwacht und dann die entsprechenden Filter automatisch geladen werden.
Das funktioniert aber nicht wenn man den Convolver auch als Player benutzt da dann ja nicht extern eingespeist wird sonder quasi intern (über Jack).
In dem Fall muss man dann auch händisch die Programme/Filter in der passenden Samplerate starten.
Dazu habe ich mir Skripte gebaut die das etwas vereinfachen aber automatisch wie das eben bei Ulis VST Convolver ist geht es auch nicht...

Ich schrieb ja schon alles hat seine Vor und Nachteile. Sofern du eh nur mit 44khz arbeitest ist das aber alles zu vernachlässigen. Da würde ich dann einfach das Betriebsystem/ Programm nehmen was dir am besten gefällt.
Jriver kann auch als upnp Renderer genutzt werden soweit ich das verstanden haben.

Für Linux gibt es noch MPD, das ist sowas ähnliches wie upnp unter Windows. MPD Clients gibt es für Android, IPad,Iphone, Win und natürlich auch Linux.
Es gibt fertige Distros mit MPD die alles für den Betrieb mitbringen. Das kann man extrem schlank halten(keine Desktopumgebung für nötig) und läuft dann auch als Blackbox. Steuern kann man dann per Smartphone, Netbook etc.

Was die CPU Perfomance angeht, damals hab ich problemlos 8 Kanäle mit einem Pentium M 1,6Ghz gefaltet und gleichzeitig die Musik abgespielt. Allerdings mit brutefir unter Linux.
Wie das unter Windows mit den einschlägigen Convolvern aussieht weiss ich nicht. Momentan arbeite ich nur mit 2 Kanälen und da langweilt sich mein Core2Duo bei 800Mhz bei 4-8% Last(auf einen Kern).
Da geht also noch was

Apropo Lautstärke Regeleung per MIDI. Es gibt ein kleinens Programm geschrieben von einem Forumsmitglied aus dem RME Forum. Damit kann man per MIDI direkt die interne (angeblich mit 64bit arbeitende) LS-regelung von RME ansprechen.
Gibts aber nur für Windows.
Siehe auch(auf Seite3):
http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=6&t=2750
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frogger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2012, 13:08   #12
Chaomaniac
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Zitat:
Zitat von frogger Beitrag anzeigen
Bei 8 Kanälen kann ich die Multiface2 oder Fireface empfehlen sofern du mit externen Interfaces kein Problem hast. Die Fireface läuft allerdings nur unter Win/Mac.
Günstige alternative mit 8 kanälen wäre die M-Audio Delta1010.
Für Win/Mac only kann man sich noch die Interfaces von MOTU ansehen. Die liegen preislich unter den RMEs, sollen aber qualitativ recht nahe dran sein.
Habe selber 2 Exemplare davon (Traveler und Ultralite MK3). Einziger Nachteil, den ich für mich feststellen konnte, ist die fehlende Linux-Unterstützung.
Der Softwaremixer wäre auch per MIDI steuerbar.
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Breiter Sweetspot gefällig? — Mono heißt die Lösung!

Aus Fehlern wird man klug, drum ist einer nicht genug!
dass vs. das
seit vs. seid
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Alt 13.05.2012, 17:54   #13
XtremeHunter
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Ich habe mich am Wochenende zufällig mit einem guten Bekannten unterhalten und er erzählte mir von seinem alten defekten Laptop, der seit einem Jahr bei ihm mit gebrochenem Displayscharnier rumliegt, da es keine Ersatzteile mehr gibt.

Ich habe ihn vorhin mal kurz besucht und er hat ihn mir kostenlos überlassen

Eckdaten:

Intel C2D P8700
4GB Ram
ATI HD4670
500GB HDD

Und am besten: Expresscardslot bzw. Firewire für die Fireface
Ich denke ich werde das gute Stück schlachten und in ein Gehä
use mit der Soundkarte bringen, damit ist die Blackbox perfekt.
Ich hoffe, ich bekomme das System Passiv in einem Kühlkörpergehäuse gekühlt, mal sehen, da lasse ich mir noch was einfallen.

Meinungen, Ideen, Anregungen?





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Alt 15.06.2012, 18:07   #14
GabbaGandalf
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Das nenne ich mal einen glücklichen Zufall!
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wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten!
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Alt 15.06.2012, 18:28   #15
yoogie
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Zitat:
Zitat von GabbaGandalf Beitrag anzeigen
Das nenne ich mal einen glücklichen Zufall!
Ja, allerdings.
__________________
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
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