Alt 15.04.2019, 23:38   #1
Superhatti88
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USB DAC Wandler PC zu Verstärker

Hallo,
betreibt ihr an eurem PC einen externen USB DAC Wandler um Musik an der HiFi-Anlage zu hören?
Bis habe ich einen HiFace TWO UAC an meinem Rechner und spiele mit dem Gedanken da mehr zu investieren.
Könnt ihr mir was empfehlen?
Vielen Dank im Voraus!
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Alt 16.04.2019, 15:35   #2
kboe
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Ja!
Ganz normale USB Soundkarte. In meinem Fall eine E-MU 0202, die ich auch zum Messen verwende.
Hat seinerzeit 90 € gekostet, klingt nun ja, problemlos. Die Messwerte sind sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Das einzige Problem ist, dass es für Win 10 keinen aktuellen Treiber mehr gibt und man halt rumprobieren muss....

Gruß
kboe
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bernie-
am Ende des Weges angelangt
Viel besser geht nicht mehr - nur anders
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Alt 17.04.2019, 00:01   #3
aurelian
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Ich mag nur Interfaces, die einen eigenen ASIO-Treiber mitbringen. Minimiert nach meiner Erfahrung die Wahrscheinlichkeit von Aussetzern gegenüber Wasapi (egal ob Wasapi push oder event).
PS: Asio4all geht zwar immer, ist aber kein echter Asiotreiber und bringt daher nichts.
Außerdem verwende ich mein Audio-Interface nur als USB-SPDIF-Wandler (dh von dort gehts erst in den DAC). Hat den Vorteil, dass 1. der DAC völlig unabhängig vom PC und dessen Betriebssystem ist (irgendwann wird nämlich sonst auch der teuerste DAC keinen Support mehr haben), und 2. durch den Lichtleiter Brummschleifen erst gar nicht ein Thema werden (bei einem AES-EBU-Eingang (XLR oder BNC 3id) werden sie auch kein Thema)

Im übrigen bezweifle ich, dass ein teurer DAC besser klingt als eine (semi)prof- Soundkarte von EMU, Steinberg, Tascam etc., und die gibts bereits ab gut 100 Euro
__________________
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
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Alt 17.04.2019, 00:15   #4
ubix
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Ich benutze sowas ab und zu.

https://www.terratec.de/details.php?...2#.XLZTjqRCSUk

AUREON XFIRE 8.0 HD
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Mit Freundlichem Gruß,

Ubix
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Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.
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Alt 17.04.2019, 11:00   #5
Brettl
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Ja, einen Audiolab M-DAC, welcher fernbedienbar ist.
Das ist m.E.n. ein Nachteil der bisher genannten Interfaces - die fehlende Fernbedienbarkeit.
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Alt 17.04.2019, 11:07   #6
Superhatti88
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Zitat:
Zitat von Brettl Beitrag anzeigen
Ja, einen Audiolab M-DAC, welcher fernbedienbar ist.
Das ist m.E.n. ein Nachteil der bisher genannten Interfaces - die fehlende Fernbedienbarkeit.
OK, Fernbedienung würde mir nicht fehlen, denke ich.
Würde ja nur der PC dranhängen in meinem Fall.

Dein Wandler kostet ja anscheinend gar nicht sowenig.
Merkt man denn Unterschied zu günstigeren Geräten?
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Alt 17.04.2019, 13:11   #7
Brettl
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Beiträge: 101
Zitat:
Zitat von Superhatti88 Beitrag anzeigen
OK, Fernbedienung würde mir nicht fehlen, denke ich.
Würde ja nur der PC dranhängen in meinem Fall.

Dein Wandler kostet ja anscheinend gar nicht sowenig.
Merkt man denn Unterschied zu günstigeren Geräten?
Zu einem klanglichen Unterschied kann ich leider nichts sagen, da ich keine Vergleiche gefahren habe. Wobei ich eh der Meinung bin, dass das schwächste Glied in der Kette, der Lautsprecher, samt Raum deutlich mehr ausmachen und Potential für Verbesserungen bieten...

Mir ging es bei dem M-DAC eben um besagte Fernbedienbarkeit, ein großes, dimmbares Display, welches auch aus mehreren Metern Entfernung ablesbar ist, und analoge XLR-Anschlüsse. Das Ganze in einem relativ kompakten Gehäuse mit schöner Haptik.
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Alt 18.04.2019, 01:43   #8
aurelian
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Bekanntermaßen gibt es ja CD-Playr mit verschiedenen Filtern, da man zumindest bei 44.1 oder 48 kHz das Dilemma mit Frequenzgang contra Phasenlinerität hat, wo man immer nur das eine zulasten des anderen optimieren kann.
Diese Filter klingen geringfügig unterschiedlich, aber es wird wohl nicht wirklich feststellbar sein, was nun besser oder schlechter klingt, zumal das auch noch je nach Musikmaterial anders sein kann.
Also mag es durchaus geringfügige Klangunterschiede geben, bei Behauptungen dies oder das klänge objektiv besser, bin ich aber mehr als skeptisch.
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