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#16 | |
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Schalldruckverdopplung: 1W = 0 dB (Ausgangsposition) 4W = +6 dB (Schalldruckverdopplung) 10W = +10 dB .... 100W = +20dB 200W = +23dB Also pro 3dB Schalldruck doppelte Amp Leistung, stimme ich mit Dir überein. Aber 10dB doppelte Lautstärke, da meinst Du sicherlich die empfundene Lautstärke? Ich kannte nur das mit den 6dB sind eine Verdopplung. Daher hab was gegoogelt und folgendes dazu gefunden: Ist 10 dB oder 6 dB Schallpegeländerung eine Verdopplung oder Halbierung der Lautstärke? Über den Zusammenhang zwischen Schallpegel und Lautheit gibt es verschiedene Theorien. Weit verbreitet ist immer noch die Theorie des Psychoakustik-Pioniers Stanley Smith Stevens, der angibt, dass die doppelte oder die halbe Lautheitsempfindung einer Pegeldifferenz von 10 dB entspricht. Neuere Untersuchungen von Richard M. Warren führen dagegen zu einer Pegeldifferenz von nur 6 dB. *) Das heißt, dass doppelter Schalldruck einer doppelten Lautheit entspricht. Der Psychologe John G. Neuhoff fand heraus, dass das Gehör für ansteigende Pegel empfindlicher ist als für abfallende Pegel. Bei gleicher Pegeldifferenz ist die Lautheitsänderung von leise nach laut stärker als von laut nach leise. Die derzeitige Skala der Sone Lautheit stellt damit keine grundlegende Beziehung zwischen Reiz und Empfindung dar. |
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#17 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Ort: Offenbach/ Main-Land
Beiträge: 15.927
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10-fach stimmt schon.
http://www.sengpielaudio.com/TabelleDerSchallpegel.htm
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#18 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2006
Ort: Deutschland
Beiträge: 96
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Zitat:
![]() Na ja, ist auf jeden Fall alles nicht so einfach. |
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#19 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2005
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 981
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#20 | |
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Wenn es um die subjektive Lautheit geht dann sind es 6dB-10dB welches eine Verdopplung der empfunden Laustärke ausmacht(lt. dem Link, war übrigens auch meine Quelle für den Auzug meines Postes) Wenn es um den Schalldruck geht sind es 6dB und das ist keine subjektive Bewertung. Dazu noch ein Link. http://www.sengpielaudio.com/Rechner-pegelaenderung.htm Wie auch immer also, darf man Lautheit und Schalldruck nicht gleichsetzten, oder habe ich was übersehen? |
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#21 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2005
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 981
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Zitat:
Schalldruck ist Physik im Makrobereich, somit durch physikalische Gesetze definiert. Dort gilt: Verdopplung des Schallleistungspegels ergibt eine Erhöhung um 3 dB. MFG Christoph |
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