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#1 |
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Registrierter Benutzer
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Ort: Niedersachsen
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MiniSub: 2 x ws 17 E oder 1 x W 170 S ???
Ich will nen kleinen Sub bauen.
Welche Variante (wie oben beschrieben) ist besser.
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Ich habe nichts erwartet und wurde dennoch enttäuscht. |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2004
Ort: Bei Nemberch (Nürnberg, für die Nicht-Franken)
Beiträge: 2.685
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wenn es klein werden soll, dann nimm W170S 4Ohm in 10 bis 20 litern geschlossen
dank der 4Ohm variante bleibt die gesamtgüte deutlich unter 1 (wie sich das im unterschied zur 8Ohm variante auswirkt weiß ich aber nicht, da sind die experten gefragt) den WS17 würde ich nicht unter 20 litern verbauen, wohlgemerkt 20 liter für ein chassis
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Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein. |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 12.2005
Beiträge: 59
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Meine Meinung:
In 10-20l geschlossen holt man aus dem W170S alles aber leider keinen Bass. Als Satellitenunterstützung kann ich mir einen W170S in der Alto II Abstimmung (28l BR) vorstellen. |
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#5 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2004
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.721
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Hallo!
bass aus gehäusen unter 25 litern gibts mit den genannten 17ern nur in compound-bauweise, d.h entweder 2 stk pro seite, oder einen sub mit je einem pro seite, der dann aber trotz 2 chassis nur die dynamik eines 17ers hat, dafür aber mit 14-15 litern auskommt.
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wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten! |
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#6 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2004
Ort: Bei Nemberch (Nürnberg, für die Nicht-Franken)
Beiträge: 2.685
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so, nachdem ich jetzt grade endlich meine neuen boxen zusammengebaut habe, (die kommen demnächst auch mal in die gallerie...)
kann ich sagen, dass zwei WS17E in jeweils 20 litern alles andere als sauberen bass machen die teile taugen wohl als subwoofer überhaupt nix wirkungsgrad und vor allem hub sind begrenzt, und der bassbereich um 100Hz ist stark überbetont für meine kleinen böxlis macht das nix, da kommt noch ein hochpass-kondi davor und der höcker ist weg, aber dann leider auch der bass und zum compound: mehr pegel holt man aus dem W170S damit auch nicht raus, da das verschiebevolumen gleich bleibt und wenn das teil als subwoofer laufen soll, kommt wohl sowieso ein sub-modul zum einsatz, mit dem man dann den bass anheben und linearisieren kann somit wäre der frühe abfall wegen des kleinen gehäußes zu verschmerzen außerdem braucht man einen subwoofer nur tief genug zu trennen und siehe da, spielt er schon um längen tiefer linear
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#7 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 965
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Also Übelst laut soll der Sub ja nicht sein und bis 35-40 HZ sollte der können ist hauptsächlich nur für Musik.
Ich hab da eher an BR gedacht und auf nen 100Hz-Höcker kann ich verzichten. da greif ich mir woll das w170s-Chassis. Aber erst muß ich auf das Geld warten. Hier war ja auch mal nen Sub ein t170 oder so der würde ja schon reichen.
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#8 |
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Moderator
Registriert seit: 09.2001
Ort: NW 44579 Bastelkeller
Beiträge: 11.043
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Dieser Sub mit W170S Chassies war aber ein push-pull Bandpass (also mit 2 Chassies).
Den Prospekt davon habe ich noch, wenn Interesse besteht, scanne ich ihn ein.
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Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner ![]() Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- .... |
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#9 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 11.2000
Beiträge: 846
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Mit 2 Chassis in Compound erreicht man bei ansonsten gleicher Box einen etwas tieferen Bass als mit nur einem Chassis. Warum? Weil das Äquivalentvolumen VAS halbiert wird und so eine tiefere untere Grenzfrequenz und eine geringere Einbaugüte erzielt wird.
Bei 2 Chassis "normal nebeneinander" in einer Box gebaut ist es umgekehrt, das VAS verdoppelt sich. Für den gleichen Tiefgang benötigt man dann das 4-fache Boxenvolumen der Compoundbauweise (Maximalpegel ist natürlich höher) |
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#10 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 02.2005
Beiträge: 337
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Der Sub mit einem W170S lohnt sich vermutlich nur als Unterstützung von wirklich kleinen Satelliten, so mit 10cm oder kleinerem TMT. Ich hab einen W170S in 4 OHm rumliegen und so kleine Boxen als rears - evtl. sollte ich das doch mal ausprobieren und die Rears dann als Full Range laufen lassen?
Aber momentan fehlt die Kohle für das Submodul. Wo gibt's sowas denn in *billig*? Das muß ja keine Leistung können, ein W170S in CB ist sicher schnell am mechanischen Limit... Grüße Heiner |
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#11 |
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Registrierter Benutzer
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Also wenn man sich an dem Alto Genesis Sub orientiert, der ja sogar mit dem W130s läuft,
dann sollte man doch aus dem W170s einen sehr ordentlichen Bass rauhohlen könne, oder? cu
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Alles was ich so gebaut habe, oder gekauft
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#12 |
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Moderator
Registriert seit: 09.2001
Ort: NW 44579 Bastelkeller
Beiträge: 11.043
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Wobei du elegant verschweigst
, das ein W130S für jeden Satelliten vorgesehen ist ... also im Endeffekt doch zwei eingesetzt werden !
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#13 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2004
Beiträge: 257
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kleiner Sat
Hallo zusammen
Man lese bitte " Zusammenhang zwischen Wirkungsgrad, unterer Grenzfrequenz und Gehäusevolumen ". Dann stellt man ganz schnell fest das ein kleiner Sub keinen Sinn macht, so man denn wirklich seinen Frequenzgang nach unten erweitern möchte. Solch ein Sub kann nichts was der Sat nicht auch schon könnte. |
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#14 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 06.2005
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 73
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Wie werden dann eigentlich die ganzen Minisubs für den PC gebaut?
Bei meinem von Creative ist auch nur ein 4"-Chassi in einem Würfel von nicht mal 6 Liter mit Bassreflex. Klar kommt da nicht der Ultrabass raus, aber er ist schon ganz gut hörbar, ohne Qualitätswertung und das Chassi macht ziemlich sichtbaren Hub bei schon geringen Laustärken. Aber man hört ihn. Wenn man jetzt mit Visatonchassis sich ein 2.1-System für den PC bauen will, dass möglichst kompakt sein soll, vor allem der Sub, was wäre dann als Sub geeignet? Ich überlege mir so was seit gewisser Zeit, da das Creativesystem mir vom Sound nicht mehr zusagt und ich wieder was basteln will. Es geht nicht um Pegel, sondern um einen kleine Sub für den Computer. Ich weiß nicht, ob der Threadsteller auch so was im Sinn hatte.
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Mihi enim liber non videtur, qui non aliquando nihil agit (Cicero)! Trotzdem stolzer Besitzer eines Päarchens ALTO II. |
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#15 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2004
Beiträge: 257
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Sub
Hallo St. Jimmy
Du solltest Deinen "Sub" mal messen und dann erschreckt feststellen das der höchstwahrscheinlich unterhalb von 80 Hz nix macht. Was hier vermutlich gemeint ist, ist ein Grundton-Brüllwürfel nach Bose Art. Von Tiefgang keine Spur, dafür aber ne Menge Grundtongewummer das oft für Bass gehalten wird. Tiefbass beginnt eigentlich unterhalb von 50 Hz, alles darüber kann ein sauber konstruierter Sat von alleine, da braucht es keine weitere Kiste im Raum. Man mag da vielleicht sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, wer schon mal ein gutes 2 Wege-System gehört hat das eine - 3 dB Frequenz bei etwa 60 Hz hat, wird AUCH keinen Bass vermissen. Nicht das so ein Mini-Sub-System nicht etwa überraschend klingen würde, im Sinne von Tiefbass und "richtiger" Wiedergabe sind diese kleinen Dinger jedoch lachhaft. Bei der Wiedergabe von tatsächlichem Tiefbass geht diesen Systemen sofort und auf der Stelle die Puste aus. Zum Glück merkt das keiner, da die meiste Musik eh oberhalb von 40 Hz stattfindet. Da kann man den Kunden ja ruhig ein X für ein U vormachen, der freut sich nämlich das er mit diesen Dingern plötzlich so einen Druck auf den Ohren hat und hält das für Bass. Fakt ist jedoch, dass man einen echten und guten Subwoofer so gut wie gar nicht hört und sich immer fragt ist der überhaupt an? Das bekommt man spätestens dann mit, wenn man mal eine Kirchenorgel hört oder sich einen entsprechenden Film wie z.B. Icy-Age reintut. Hier versagen die Blender dann aber und dröhnen nur noch das Wohnzimmer zu. Merke: Tiefbass bekommt man NUR mit viel Membranfläche oder entsprechend extremen Hub und die Kiste wird IMMER richtig groß. Zur Ansicht haben wir mal einen Vergleich in einem ca. 50 Liter Gehäuse gemacht das ein w170s laut Daten von Visaton eigentlich bräuchte. ![]() Wahrscheinlich wird da jedem klar das die Sache mit dem 20 Liter Gehäuse nicht so wirklich funktioniert. Wir haben hier schon die 4 Ohm Variante verwendet damit es mit der Lautstärke nicht allzu dramatisch wird. Die 8 Ohm Version bräuchte außerdem 90 Liter (Herstellerdaten vorausgesetzt). |
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