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Aktivmodul von Hifiakademie für einen SUB mit TIW250
Guten Tag,
ich habe mich dazu entschlossen das von Greywolf erfolgreiche Projekt mit der Sub T^2 nachzubauen, nur lediglich mit den Vorgänger TIW 250. Ich hätte prinzipiell eine Frage zu der Elektronik. Greywolf hat da Hardware von Sitronik genommen. Nun habe ich schon sehr viel von der Hifiakademie gelesen. Sofern ich alles verstanden habe, ist das eine Art customized Elektronik für den ambitionierten Boxenbauer - ohne dabei die Superarbeit von Greywolf in irgendeiner Art und Weise schmälern zu wollen. Dabei legt man größten Wert auf eine 1a Elektronik. Seit mir bitte nicht böse, wenn ich das im ganzen Kontext nicht richtig wiedergegeben habe. Nun zu meinen Fragen: 1) Bietet Hifiakademie ein aktives Modul an? 2) Welche Unterschiede darf ich zwischen einem aktiven Modul von Hifiakademie und das von Greywolf ausgewählte von Sitronik in technischer und praktischer Sicht erwarten? 3) Greywolf hat seine Gründe für dieses Aktivmodul genannt. Ich kann damit zunächst nichts anfagen. Bringen diese Merkmale einen absoluten Mehrgewinn für eine aktive Sub? Worauf sollte ich bei einem Aktivmodul unbedingt beachten? Vielen dank für eure Antworten, viele Grüße pajofego |
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Registrierter Benutzer
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Warum schaust Du Dich nicht mal auf www.hifiakademie.de um?
Gruß |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 05.2001
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Hallo!
Von HiFi-Akademie gibt es kein Submodul. D.h. Du könntest zwar den Amp nehmen müßtest Dir aber eine aktive Weiche (analog oder digital) selber bauen oder ein fertiges Modul dazu nehmen. Gruß, Raphael
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There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't. T+A SACD 1245R, Sony DVP-NS305, AppleTV (2G), Marantz SR5200, 2x Pass Aleph-X 70W (DIY) LS mit Visaton: RiPol (2xTIW400) Nothung (2x W170S+CD-Horn, vollaktiver Lautsprecher) Troll (W100S+KTN25F Koaxlautsprecher) |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
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Ich habe mich auf Hifiakademie umgeschaut und den Eindruck bekommen - wenn man sich die Kundenprojekte anschaut - dass man mehrere Variationen von Verstärkern erwerben kann. Nur im Shop finde ich immer nur eine Amp. Ist das eine Grundstufe, die man erweitern kann? Was ist denn eigentlich mit diesem Projekt mit der Vox 253 Teilaktiv. Müsste da nicht auch eine art aktivmodul verwendet worden sein?
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Bei Hifiakademie kann man ein Vorstufen- und ein zweikanaliges Endstufenmodul erwerben. Selbstverständlich kann man nun mehrere Endstufenmodule in einem Gehäuse zu einem Mehrkanalverstärker aufbauen.
Zitat:
Von aktiv und passiv spricht man normalerweise, wenn vor respektive hinter der Endstufe die Frequenzweiche sitzt. Und selbstverständlich kann man auch mit diesen Modulen einen Lautsprecher aktiv betreiben, wofür sie eigentlich sogar prädestiniert sind und was bei diesem Projekt auch geschehen ist. Die Endstufenmodule von Hifiakademie bieten die Möglichkeit, eine aktive Frequenzweiche zu integrieren. Dann verstärken sie nur den ihnen zugedachten Frequenzbereich und werden "direkt" mit dem jeweiligen Chassis verbunden. Somit sind sie dann auch ein "Aktivmodul". Gruß |
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Hi Bubble..
Ein Aktivmodul im Sinne von Hypex, Sitronik o.Ä. bietet Hifiakademie nicht. Es gibt kein einschraubares Modul mit vielen Reglern zur Frequenz und Phasenlage. Die Endstufen (es sind immer 2 Kanäle pro Modul) haben einen Aktivkarteneinschub. Diese Aktivkarte kann auf den Speaker genauestens angepasst werden. Man kann Feintunig mit Wiederstandswerten machen. Ist halt nicht so komfortabel wie bei den Subwoofermodulen. Mein projekt findest Du hier: Vox MTI Teilaktiv Alternativ könntest Du ja auch eine Stereoendstufe von Hifiakademie erwerben und mit dem Omnesaudio DBC 12 Subkontroler regeln. Dann hast Du absolutes High End im Subbereich und kannst später die Endstufe für Aktivprokekte benutzen. Gruß Volker |
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Danke für eure Geduld,
ich merke gerade mir fehlt's noch an der eine oder anderen Stelle an Fachwissen. Ich habe jetzt folgendes verstanden. In die Endstufe von Hifiakademie kann man eine Weiche bauen, s.d. nur die Frequenzen für den Subwoofer durchlässt, die man gerne durchlassen möchte. Weiter Einstellungen wie bei Sitronik durch eine Handregler sind nicht möglich, da alles festverdrahtet und gelötet wurde. Richtig? Sollte ich mich zur Endstufe von Hifiakademie entscheiden stellen sich für mich dann folgende praktische Fragen. Von wem bekomme ich eine passende Einsteckweiche für die Endstufe? Wieviele Endstufen bräuchte ich denn? Ich besitze keinen Vorverstärker sondern nur einen Vollverstärker von Nakamichi, den ich ungerne in die Rente schicken würde. Würde dieses Konzept dann überhaupt noch gehen? Wie müsste ich denn alles miteinander verschalten, s.d. am Ende alles klappt? So wie ich das sehe besitzt die Endstufe von Hifiakademie keine analogen Eingänge...müsste ich dann wenn ich die Kombination mit meinem Nakamichi Verstärker fahre dann doch auf den Sukontroler von Omnesaudio zurückgreifen? Ganz klar wäre mir die Verschaltung der einzelnen Geräte gar nicht mehr? Für eure Aufklärung danke ich im voraus, Gruß pajofego |
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Registrierter Benutzer
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Hi!
Klar hat die Hifiakademie analoge Eingänge. Class D bedeutet Schaltendstufe, nicht Digitalendstufe. Sinnvoll wäre es wenn dein Nakamichi in Vor und Endstufe auftrennbar wäre. bzw. einen Vorverstärkerausgang hätte. (dann könntest Du die Class D mal als Endstufe für deine Hautlautsprecher testen und würdest den Nakamichi vielleicht doch in Rente schicken )Die Einsteckmodule bekommst Du direkt bei Hifiakademie. Hubert Reith ist sehr freundlich (er erträgt sogar mit Fassung mein Generve ) und gibt immer kompetent Auskunft und ist hilfsbereit. Um nur einen reinen Sub zu befeuern würde ich aber die Omnesaudiovariante mit der Hifiakademie Endstufe bevorzugen. Man will doch etwas mit den Einstellungen rumspielen. Dann kannst Du jedem Chassis (Ich denke du nimmst zwei??) einen eigenen AMP geben. Das erhöht die Präzision evtl. noch etwas.Also noch mal einfach: Vorverstärkerausgang vom Nakamichi in die Omnesaudio DBC 12 und von dort in die Class D von Hifiakademie. (Die wanderet dann sowieso irgendwann zu den Hautlautsprechern ) Damit bist Du flexibler als nur mit einem Submodul. Die Option zwei kleine Subs aufzubauen und im Raum getrennt zu plazieren hast Du dann auch einfacher.Das bringt klanglich auch noch einiges... Gruß Volker |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 08.2005
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Das habe ich mir schon gedacht...mein Vollverstärker lässt sich natürlich nicht trennen. Da Ding ist ja auch schon 12 Jahre alt. Damals hatte ich nicht die finanziellen Möglichkeiten mir etwas besseres zu kaufen. Da war damals so ein Nakamichi schon was ziemlich tolles.
OK. Ich sehe ich muss hier etwas machen. Sorry wenn ich jetzt Gefahr laufen dich zu wiederholen, aber ich muss mir jetzt darüber klar werden was ich brauche und vor allem wieviel wird's mich kosten. Du empfiehlst mir nach dem Vorverstärker die Omnesaudio DBC 12 dazwischenzuschalten, danach geht's zu der/den Endstufe/n und entsprechend in die zwei TIWs. Danach geht's zu den Hauptlautsprechern. Ich verstehe jetzt das so, dass man an einer Endstufe 2 paar Ausgänge hat, einmal für die einen TIW dann der nächste für die Hauptlautsprecher. Wäre das Signal für die Hauptlautsprecher durch die Omnesaudio DBC 12 gefilter, s.d. die Hauptlautsprecher ebenfalls nur tiefe frequenzen sehen würden? Oder meintest du ich muss die Nakamichi als Verstärker für die Hauptlautsprecher verwenden? Preisfrage ist natürlich auch wichtig ;-) Wenn ich jedem TIW eine Endstufe spendiere, was kostet mich das dann in der Summe ohne die Omnesaudio DBC 12? Jetzt habe ich ja das Problem, dass meine Nakamichi sich nicht auftrennen lässt, kann man denn solange ich keine eigenen Vorverstärker kaufe, dass dennoch irgendwie betreiben? Wenn ich die technische Darstellung der Omnesaudio DBC 12 richtig interpretiere, dann kann ich direkt vom Vollverstärker via der Lautsprecherausgänge in die Omnesaudio DBC 12 reingehen und danach weiter zum Sub mit der Amp. Was wäre an dieser Konfiguration schlecht? Danke, Gruß pajofego Edit: Ich glaube die Frage mit der Kohle kann ich mir selber beantworten: 4 Kanal-PowerAmp im 44cm-Gehäuse: ca.: 1210.- (alternativ nur die Hälfte wenn ich beide an einem Modul betreibe) Vollverstärker im 44cm-Gehäuse: 1275.- (die wäre doch notwendig um die Hauptlautsprecher zu betreiben) Omnes Audio DBC 12: 250€ |
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#10 |
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Registrierter Benutzer
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Hi pajofego,
Welche Hauptlautsprecher benutzt Du eigentlich??? Gruß Volker |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 11.2006
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Zitat:
diy |
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#12 |
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Registrierter Benutzer
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Ort: Duisburg
Beiträge: 1.721
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alternative zum auftrennen des verstärkers: vom vollverstärkerausgang über einen spannungsteiler an den kleinsignaleingang der reithschen endstufe gehen. kostenpunkt: ca. 3,-€ pro kanal.
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wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten! |
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#13 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 08.2005
Beiträge: 47
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Zitat:
Die Subs sind wie schon oben beschrieben, die alten TIW 250. Das Konzept von Greywolf passt mir am besten, daher der Entschluss hinsichtlich Geometrie und Finishing nachzubauen. Nur bei der Elektronik möchte ich meine individuelle Note einbringen. Daher die Diskussion bzw. Nachfragen von meiner Seite an euch. @lachkiste und GabbaGandalf ich bin Maschinenbauer und meine Kenntnisse in Elektronik sind eher bescheiden. Das notwendige Wissen müsste ich mir entsprechend noch erarbeiten. Wäre net wenn ihr mir da weiterhelfen könntet. |
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Registriert seit: 07.2006
Ort: Wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
Beiträge: 72
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Hallo,
freut mich ja, das mein Sub-Projekt auf Interesse stößt. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: @pajofego: Also, dass Dir die Sitronik Callisto V nicht exklusiv genung ist kann ich nicht ganz verstehen. Ich finde damit ist man schon weit übers Ziel, bei dieser Anwendung, hinausgeschossen. Vor allem für einen der nicht vom Fach ist, stellt doch ein SubAktivmodul die einfachste und wohl beste Möglichkeit dar, ein Subwooferprojekt "sinnvoll" zu realisieren. Ob das jetzt ein Sitronik oder Hypex oder irgend so ein fernost Dreck ist. Dafür sind die Dinger gebaut. Zitat:
Kommt da einer und Misst den Krempel bei Dir im Hörraum ein? Wenn Du das Projekt aufwerten willst, denk über mehr Innenvolumen (100l) nach oder zwei getrennte Subs verteilt im Raum. Den Selbstbaukick wirst Du bei Hifiakademie auch nicht bekommen, oder bist Du als Maschinenbauer zumindest mit Oszi und nem gutem Multimeter ausgerüstet? Original von ZOOOM: Zitat:
Ich bin ja der Meinung das "Verstärkerklang" enorm überschätzt wird und das Klangunterschiede im Wohnzimmer eher eingebildet sind. Aber wenn wir diesen Anwendungsfall betrachten müssten die Vorteile bei der Volldigitalendstufe liegen und nicht andersrum. Wo soll die Präzision herkommen? Selbst die sehr kostspielige Callisto ist ja noch günstig im Vergleich zu der 2xPoweramp+Omnesirgendwas Lösung. Verstehe mich nicht falsch. Dein Projekt der Teilaktiven Voxen hab ich sehr interessiert verfolgt und ich finde es ganz toll realisiert. Aber hier ist doch ein Aktivmodul angemessener. Grüße greywolf
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meine Projekte Geändert von Greywolf (27.11.2006 um 23:09 Uhr) |
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#15 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 08.2005
Beiträge: 47
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Hi Greywolf,
im nachhinein gebe ich dir in allen Punkten recht. Ich habe nach solanger Abstinenz vom Boxenbau (daran zu erkennen welch edle Chassis bei mir schlummern) eine zu hohe Dosis in den letzten Tagen über die hier sehr interessanten Projekte bekommen. Dadurch wurde mein Urteilsvermögen doch sehr eingeschränkt. Da möchte man wieder ins volle Einsteigen und ich sag's noch mal ganz vorsichtig, irgendwie noch einen draufsetzen. Ob's sinnvoll ist oder nicht, darüber habe ich mir - muss ich mal ganz ehrlich zugeben - noch gar keine Gedanken gemacht. Ich glaube ich sollte mich erst einmal wieder beruhigen und noch ein paar mal darüber schlafen. Gruß pajofego P.S.: Du hattest erwähnt, dass du noch einen kleinen Fehler in der Zeichnung der Sub hattest. Die Bemaßungen der Bretter stimmen aber oder? Geändert von pajofego (28.11.2006 um 00:42 Uhr) |
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) und gibt immer kompetent Auskunft und ist hilfsbereit. Um nur einen reinen Sub zu befeuern würde ich aber die Omnesaudiovariante mit der Hifiakademie Endstufe bevorzugen. Man will doch etwas mit den Einstellungen rumspielen. Dann kannst Du jedem Chassis (Ich denke du nimmst zwei??) einen eigenen AMP geben. Das erhöht die Präzision evtl. noch etwas.
) Damit bist Du flexibler als nur mit einem Submodul.

