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Zitat:
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"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern. Wennst ihn nur hörst hast übersteuern." Walter Röhrl |
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#32 |
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Registrierter Benutzer
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Soll ein Verstärker nicht gar nicht "klingen" ?
@FrankSchölch: ich habe mir die Rotel der Tage geordert Ist n Ding.
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boxsim-db.de - Datenbank für Projekte des genialen Tools Boxsim |
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#33 | |
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Zitat:
"...Wenn die Boxen keine größeren Impedanz Spitzen- oder Senken haben, so macht es jede ordentliche Endstufe, die bei Ebay für 200-300€ gebraucht gekauft wird. Die kann ruhig fünf bis zehn Jahre alt sein: in den letzten zwanzig Jahren hat sich im Bereich der analogen NF-Verstärkung nichts getan. Wenn die Elkos gut sind, kann die Endstufe auch 20 Jahre alt sein. " Hier steht zwar keine explizite Bewertung drin, aber ich dachte, damit ist meine Meinung über den ClassAB-Verstärker deutlich genug formuliert.
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Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2002
Beiträge: 325
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Gute Class AB Verstärker sind klanglich perfekt und mit ausreichender Leistung von z.B. 2x200Wrms günstig zu haben. Imppedanzkritische Boxen sind auch kein Problem und werden von Geräten wie RB990BX oder der HCA2200 problemlos getrieben. Viele Geräte, insbesondere Vollverstärker, sind jedoch nicht für Vollast geeignet, so dass die Auswahl sorgfältig erfolgen sollte.
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#35 | |
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Ich habe mir mal die im Eingangsposting verlinkte Seite, speziell die Spezifikation angesehen. Da steht u. a.
Zitat:
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Boxsim - wenn Lautsprechersimulation gelingen soll. |
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#36 |
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Registrierter Benutzer
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"Large" und "Powerful" und dann lächerliche 70Watt !?
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#37 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2009
Ort: strasbourg bas-rhin
Beiträge: 3.100
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70 watts an 8ohms (dauerlast 110w/4ohms)
2sk170 im eingang und 2sc5198-2sa1941 end-bipolar.
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deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc. Geändert von jama (27.03.2010 um 01:58 Uhr) |
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#39 |
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Registrierter Benutzer
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zeit wenn wird ein verstärker nur auf preis und messzahlen bewertet??
![]() der wie behauptet alle AB verstärker mit viel gegenkopplung sind alle gleich, da frag ich mich, wie und was er hört...(und mit welchen ls??) vielleicht mal diesen amp anhören (wenn möglich),jeden fall schenken ihm alle länder musikalität und dynamik. er besitz auch zwei ringkerntrafo von je 180Va http://www.testberichte.de/d/linkfee...7&objectType=4 http://www.techradar.com/reviews/aud...-451625/review
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deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc. |
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Registrierter Benutzer
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Beiträge: 59
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Also ich weiss ja nicht wie das bei euch ist, aber ich finde 5xx€ sind nicht unbedingt wenig Geld
und mehr als diesen Betrag möchte ich im Moment auch nicht ausgeben.Zum Thema Class A/AB oder D sagt man glaube ich nichts falsches, wenn man die Unterschiede einfach nach dem Hörempfinden macht. Leider ist es nicht ganz so einfach Amps Probe zu hören, ich könnte mir natürlich einen kaufen, ihn testen und zurückschicken. Zur Leistung: Ich habe im Moment einen Onkyo TX-SR 606 Receiver von nem Freund als Leihgabe hier, dieser macht laut Datenblatt/Tests um 2x 110Watt an 8 Ohm. Und um ehrlich zu sein hatte ich bisher nicht das Verlangen nach mehr Lesitung, oder das Gefühl, dass ich die 110Watt schon mal an ihre Grenzen gebracht hätte. (Muss wohl dazu sagen, dass die Lautsprecher im Moment in einem ca 25 Quadratmeter großen Raum Musik machen, was natürlich recht klein ist. So könnte es sein, dass später bei einem größeren Raum mehr Leistung benötigt wird) Ein 20 Jahre altes Gerät möchte ich mir nicht unbedingt kaufen, vor allem da ich eine Fernbedienung benötige. Bei einer reinen Endstufe käme das eventuell noch in Frage, wenn der Vorverstärker aktuellen Jahres ist. Eine Möglichkeit wäre eventuell sich jetzt erstmal einen brauchbaren Amp zu kaufen wo Vor -und Endstufe auftrennbar sind und sich, falls wirklich noch der Bedarf nach mehr Leistung besteht, irgendwann später eine Endstufe dazu zu kaufen. Was haltet ihr davon? Oder: Direkt Vor-und Endstufe, z.B.: http://www.alesis.com/ra500#0 und eine gute Vorstufe dazu? Wobei mir die beiden Möglichkeiten mit getrenntzer Vor- und Endstufe weniger zusagen, möchte gerne ein Gerät und wenig Kabelgewirr ![]() Habe beim durchstöbern von Gebrauchtnazeigen eben einen Vincent-Amp mit ordentlich Leistung gefunden: http://www.soundscapeav.com/vincent/SV-233.htm Tests sagen eigentlich nichts schlechtes, außer ggf. bei der Verarbeitung (außen), ist aber schon was älter, um 9 Jahre. Geändert von Patrick41366 (27.03.2010 um 14:59 Uhr) |
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Registrierter Benutzer
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Na-ja, aus eigenen Erfahrungen heraus sehge ich es so: Verstärker mit ausreichender Leistung, hoher Stromlieferfähigkeit/Dämpfung und geradem Frequenzgang klingen alle gleich. Die meisten CD Player klingen ebenfalls gleich, egal, welcher Wandler verbaut ist. Ein Techniker aus dem Elektronikforum geht einen Schritt weiter und stellt sogar noch geringere Anforderungen. Er veranstaltet professionelle Hörtests und lässt HighEnd Geräte gegen 50 EUR T-AMPs antreten mit dem Ergebnis, dass vom geschulten Kreis der Testhörer der T-AMP nicht erkannt wird! Bei dessen Hörtests war ich nicht dabei, jedoch belegt er es mit Ergebnissen, die nicht wegzudiskutieren sind. Wiohlgemerkt sind dabei auch Geräte getestet, welche eine Zehnerpotenz schlechter in dern Daten sind als das, worüber wir hier diskutieren.
Hieraus lässt sich definitiv schließen, dass ein Verstärker aus klanglichen Gesichtspunkten heraus recht frei ausgewählt werden kann. Das zeigt sich auch daran, dass ich meine HiFi Verstärker verliehen habe und zur Zeit noch immer die modifizierte Sparc SA-1200 PA-Endstufe einsetze. Dem Alesis RA500 stand ich skeptisch gegenüber, ich hatte jedoch Gelegenheit, diees Gerät genauer zu untersuchen und würde es mittlerweile durchaus als voll und ganz für hohe HiFi Ansprüche freigeben. Es ist nicht so falsch, Verstärkker nach Watt pro Preis zu kaufen. Ausreichend Leistung stellt sicher, dass das Gerät auch bei hohen Lautstärken nicht ins Clippen kommt und man das Potential der Boxen ausschöpfen kann. Nebenbei haben moderne Transistorverstärker ohnehin Daten, die keinen Zweifel an der klanglichen Eignung aufkommen lassen. Man kann daher das Augenmerk auf Leistung, Rauschen, Kühlung und den Preis legen. Sogar die im PA Einsatz wichtigen Schutzschaltungen treten bei HiFi Einsatz etwas in den Hintergrund. Allenfalls der DC Schutz ist kein Fehler, weil er im Fall der Fälle die Boxen vor Zerstörung bewahrt. |
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Registrierter Benutzer
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Ort: Saarbrücken
Beiträge: 943
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Kann ich nur bestätigen!
Ich höre meist mit einem T-Amp, welcher exobitante 10 € in China mit Versand gekostet hat - habe aber auch einen Pioneer mit 2 x 150 W an 8 Ohm der 20 kg wiegt sowie ein Selbstbau meines Bruder (Elektroingeneur und Informatiker) mit 2 x 300 W RMS an 8 Ohm und 1,5 KW Netzteil, den man kaum heben kann. Der T-Amp klingt gleich und reicht mir von der Leistung völlig - mehr als 90 db - d.h. ca. 2 Watt brauch ich nicht. MFG Christoph |
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#43 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 02.2010
Ort: Schwalmtal
Beiträge: 59
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Hallo,
ich schwanke jetzt zwischen einem Vincent mit viel Leistung http://www.soundscapeav.com/vincent/SV-233.htm welcher jedoch schon um 9 Jahre alt ist, und Modellen wie dem Cambridge Azur 640A V2 und Yamaha A-S700 welche topaktuell sind, jedoch was weniger Leistung bringen. Nun Frage ich mich ob sich in der Transistorwelt sehr viel getan hat, so dass ein alter Vincent nicht mehr konkurrenzfähig wär. Habe halt etwas Angst, dass er wie ein klobiges Schlachtschiff spielt, viel power aber wenig Klang. Tests sagen da zwar eher anderes, aber die sind ja nun auch von damals und hatten keine Vergleiche der heutigen Modelle. Die Cambridge Modelle scheinen sehr gut durchdachte und clevere Elektronik zu beeinhalten. Mfg, Patrick |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Ort: Offenbach/ Main-Land
Beiträge: 15.853
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Power und Klang sind keine Gegensätze. Eher im Gegenteil, ein überlasteter Verstärker klingt schlecht. Problematisch könnte das Netzteil nach 9 Jahren sein, ist aber unwahrscheinlich.
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#45 |
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1. Bei Class AB Verstärkern hat sich außer Kostenreduktion die letzten 15 Jahre nichts getan. Es werden im Jahr 2010 noch genau die selben Transistoren verbaut wie damals, z.B. 2SC2922, 2SC3856, 2SC3263. Somit sind alte Geräte klanglich wie auch leistungsmäßig vergleichen mit modernen Class AB 100% gleichwertig. Schaltungstechnisch hat sich seit den 80er Jahren auch nichts mehr weiterentwickelt.
2. Die Consumer-Vollsverstärker wie Yamaha oder den Azur 640 würde ich gleich von der Liste streichen. Klassische Endstufen würde ich ganz klar bevorzugen (je nach Geld HCA3500, 2200, Rotel RB990BX, 991BX, 1090 usw.) mit einem guten Vorverstärker (P/LD 1100 oder P/LD 1500 oder ein Surrround Decoder). Muss es aus irgendwelchen Gründen ein Vollverstärker sein, so wäre der Vincent sicher akzeptabel. Der Azur hat mich nicht überzeugt. Billiges Poti, sehr sparsame Ausstattung mit wenigen und billigen Bauteilen (Ausnahme die exotioschen Endtransistoren), wenig leistung, billige Gehäusefront. Alles in Allem nicht überzeugend. Ein paar Bilder gibt es hier, Beitrag vom 22.06.: http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=18735&page=5 Der Vincent bietet vergleichsweise 5x mehr Material, sowohl in Kilogramm Stahl, Alu und Kupfer gemessen als auch in der Elöektrinik. |
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