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#16 |
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Danke für den Link!
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Breitband-Günstig-Hörner-Papier und PP - alles klar? |
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#17 |
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So nun kam ich mal zu ersten genaueren Messungen.
Die Impedanzmessungen sind unauffällig und fast deckungsgleich mit den Boxsim-Kurven. Nur beim GF fällt auf, dass die Abstimmfrequenz (nach Impedanzmessung) etwas höher ist als mit Boxsim berechnet: Sie liegt in der Realität bei 35 hz. Da würd ich gern noch tiefer gehen. Da ich BR 25.50 eingebaut habe, könnte ich wegen dem Knick vermutlich mit passenden Verlängerungsstücken ausreichend tief abstimmen. Muss direkt mal in meinen Spam-Ordner schaun, da war doch immer sowas mit Rohrverlängerung .Beim GF200 hab ich auf eine Frequenzgangmessung verzichtet, da man bei so tiefen Frequenzen sowieso nicht mehr genau messen kann (höchstens Nahfeld, aber was sagt das schon?). F-Gang-Messung vom B200 gibts in der Anlage. Messabstand 1m, einmal gefenstert (gelb) und somit nur oberhalb von ca. 350hz gültig und einmal ungefenstert (grün), dafür leicht geglättet. Die Messung wurde MIT passiver Weiche und OHNE aktive Filter vorgenommen. Im Vergleich zu Boxsim gibts den Buckel bei 1,4 kHz nicht, dafür bei 750 hz. Oberhalb stimmts ziemlich exakt. Im Bassbereich (sofern man da der Messung trauen kann) fällt der B200 etwas früher ab als von Boxsim prognostiziert. So, mehr gibts erstmal nicht, ich hab da noch so eine fixe Idee im Hinterkopf, die ich erstmal versuchen will umzusetzen. Wenn das so funktioniert wie ich mir das vorstelle, dann könnte das eine interessante Sache werden .
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#18 | |
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Zitat:
Der Peak bei 750 Hz ist bei meinen Messungen nie aufgetreten. Könnte an der anderen Schallwandgestaltung liegen (gleicher Abstand nach oben und zu den Seitenkanten ist nicht so optimal).
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#19 |
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Registrierter Benutzer
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...anderer Verdacht: die Kammen für die B 200 sind würfelförmig, oder?
Das sich ergebende Maß bei dem vorliegenden Volumen würde auf eine Resonanz im 700 Hz-Bereich schließen lassen. Wie ist denn die Kammer bedämpft? Mach mal eine Nahfeldmessung, das Mikrofon dabei fast auf Membrankontakt setzen (auf nicht zu hohen Pegel achten!). Falls es eine Resonanz ist, dürfte es ohne weiteres auf dem Wasserfall erkennbar sein.
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#20 |
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Registrierter Benutzer
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Hmm, die andere Schallwandgestaltung halte ich als Ursache eher unwahrscheinlich... Der B200 bündelt so stark, dass er die Schallwand kaum "sieht". Wenn man in Boxsim den B200 mit der Schallwand der Solo100 und meiner Schallwand vergleicht, gibts lediglich Abweichungen <1 db (siehe Anlage; gestrichelt Schallwand der Solo100, durchgezogen meine Schallwand). Dass Boxsim da so danebenliegt glaub ich fast nicht, zumal das ja quasi das "Spezialgebiet" des Programms ist.
Kammer-Resonanzen erschienen mir logischer und würde auch von der Frequenz her passen. Innen misst die Kammer 24,2 cm, ergäbe eine Resonanz bei 680 hz. Bin aber da auch etwas skeptisch... die müsste ich ja dann eigentlich auch in der Impedanzmessung sehen, oder? Der B200 wird von einer kleinen Matte Sonofil "geschützt", der Rest des Gehäuses ist relativ dicht mit Schafwolle gepackt, sollte also eigentlich schon ganz gut bedämpft sein. Werde mal beizeiten Nahfeld-Messungen machen, vielleicht sind die aufschlussreich. |
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#21 |
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Registrierter Benutzer
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Ups, die Anlage
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#22 |
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Funktionieren die Treiber auch bem digitalen Ausgang?
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#23 |
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Registrierter Benutzer
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Ja, tun sie. Sowohl Stereo-S/PDIF als auch AC3-Passthrough sollten möglich sein (habs jedoch selber nicht getestet).
Der DSP ist aber auch mit externem D/A-Wandler auf 48 kHz und 24 Bit beschränkt. |
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#24 |
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Registrierter Benutzer
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Einen Digitalen Eingang hat die Karte ja auch, soweit ich gelesen habe.
Also könnte man doch theoretisch von der Quelle aus Digital reingehen, DSP über das Signal legen und dann, digital wieder raus, ohne irgendwelche Verluste davon zu tragen, richtig? Wenn das funktioniert wäre es ja mal ein absoluter Traum! |
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#25 |
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Registrierter Benutzer
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Glaub mir, die Möglichkeiten mit dem Treiber SIND der absolute Traum
.Das müsste so funktionieren. Genauso effektiv ist es aber dann, den digitalen Stream direkt im PC erzeugen zu lassen (der ja sowieso laufen muss), dann über den DSP zu schicken und dann entweder analog (die internen Wandler sind durchaus brauchbar) auszugeben, oder digital über einen externen A/D-Wandler. In jedem Falle nur eine einzige Wandlung. |
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#26 |
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Hallo zusammen,
Eigentlich kann man das mit jedem PC machen, unabhängig von Treiber und Soundkarte. Der Vorteil der geschilderten Lösung ist einfach, dass die Rechnerei direkt in Hardware auf dem Soundchip erfolgt und daher sehr zuverlässig funktioniert. Sonst nimmt man ein Convolver-Plugin, welches man in VST-Host laufen lässt und mit ASIO4ALL und VirtualCable die entsprechenden Ein- und Ausgänge der Karte(n) routen kann. Zum Erzeugen der Filterkoeffizienten-Dateien können dann die handelsüblichen Tools wie Acourate oder für sehr einfache Filter auch ein einfaches Programm wie Audacity oder CoolEdit Pro verwendet werden. Unter Linux wurde ich dann eine Lösung mit BriteFIR anstreben, mit welchem das Routing direkt ohne zusätzliche Software konfiguriert werden kann. Mit einer solchen Lösung arbeiten manche handelsüblichen digitalen Room Equalizer. Der Vorteil (oder auch Nachteil je nach Sichtweise) ist, dass man auch gleich etwas über digitale Signalverarbeitungstheorie lernt (lernen muss).
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Gruss ![]() Andi "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" (Friedrich Nietzsche) "You can blow out a candle, but you can't blow out a fire" (aus "Biko" v. Peter Gabriel) |
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#27 |
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Registrierter Benutzer
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Ok, mag sein.
Aber: Bei Software-Lösungen ist man immer auf kompatible Wiedergabeprogramme angewiesen; wenn ich nun ein Youtube-Video ansehen will, hab ich schon ein Problem. Vielleicht kein unlösbares, aber eines, was mich vermutlich ein paar Stunden Arbeit kostet. Spätestens bei 5.1 kriegt man graue Haare bis man da was zum Laufen bekommt .Aber Back to Topic: Der Peak bei 750 hz scheint mir weiterhin weder von der Schallwandform noch von Kammerresonanzen zu kommen. Bei näherem Messabstand bleibt er unverändert, im Impedanzverlauf ist nix zu sehn. Was mich aber wundert, ist, dass der bei den Messungen von Chaomaniac nicht aufgetreten ist - sind ja die selben (also wirklich die selben) Chassis... Vielleicht weist ja die Membran des B200 auf dem relativ harten Luftpolster ein leicht anderes Resonanzverhalten auf als in der Solo100, wo das Chassis ja nahezu Free-Air läuft? |
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#28 |
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Der B 200 hat Toleranzen. Wie andere Papiermembranen auch. Das kann die Ursache sein.
Kannst du die Messung mit 1/20 machen? Erst dann sieht man Details und wenn es geht im RAR , oder zumindest mit ein paar Absorbern ringsum.
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#29 | |
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Zitat:
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#30 |
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Danke, dann muss es an den Messbedingungen oder Einbau liegen.
http://www.scribd.com/doc/40410023/S...d-E-Toole-p569 Seite 382 Wenn es Kanteneffekte sind, müssten die weggehen, wenn man die Kanten verändert mit Absorbern oder Holzplatten. Aber solche Hubbel sind normal, können auch Raumeinfluss sein (dann an anderem Ort messen) un nicht/kaum hörbar. Kannst du das aktiv filtern? Aber erst nach Messung mit hoher Auflösung, wenn es eine Resonanz mit hoher Güte ist. Auch die von Chao empfohlene Nahbeldmessung kann helfen, wobei ich nicht weiß, ob man Membranresos sieht, wenn man sehr nah an die Dustcap geht. Ich bin kein Mess- Spezialist. Geändert von walwal (03.07.2011 um 11:17 Uhr) |
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