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#91 | |
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Registrierter Benutzer
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Beiträge: 132
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Zitat:
Und vergiß auch nicht, daß Du ja prinzipiell einen Fürsprecher in mir hast mit Deiner "nicht-flach-Abstimmung" ![]() Leider sehe ich hier nur rote Kreuze. Die beiden unteren kann ich einfach in einem anderen Fenster aufmachen. Aber die oberen...keine Chance.
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www.2Pi-online.de Geändert von 2Pi (30.05.2012 um 15:43 Uhr) Grund: Mittleren Absatz hinzugefügt |
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#92 |
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Beiträge: 1.547
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Mal wieder der böse Internet Explorer?
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Viele Grüße aus dem Bergischen Land Jörg |
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#93 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Ort: Offenbach/ Main-Land
Beiträge: 15.929
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Zitat:
Hier einige Beispiele http://seanolive.blogspot.de/2008_12_01_archive.html Für dich wäre sicher die Orion von S. Linkwitz der richtige LS.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#94 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2002
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Kleiner Hinweis am Rande: Die oberste Kurve verläuft auch ziemlich linear. Sie fällt zwischen 20Hz und fast 20kHz ziemlich linear um 10dB. Immer wenn hier linear geschrieben wird, ist konstant gemeint.
Aber um mal zum Thema zurückzukommen: Ich dachte, am Anfang hätte irgendjemand einigermaßen plausibel erklärt, warum der FQG nicht konstant verlaufen soll. Danach kamen Uneinigkeiten auf. Ich hab nur im Moment nicht die Zeit, nach der Stelle zu suchen.
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#95 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2005
Ort: VS
Beiträge: 132
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Zitat:
Vielleicht solltest Du wirklich mal einen Blick auf meine Seite werfen... ![]() (Keine Werbung, keine Viren !)
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#96 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Ort: Offenbach/ Main-Land
Beiträge: 15.929
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Okay, war auf der Seite, den Seiten.. eine gewisse Ähnlichkeit mit Orion ist nicht zu leugnen.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#97 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2005
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Beiträge: 132
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Aber bitte nicht falsch verstehen: Das soll keine Angeberei sein. Schon gar nicht mit etwas, was noch nicht fertig ist. Es war nur so eine schöne Steilvorlage...und eine richtige Einschätzung deinerseits offensichtlich.
Es liegt mir mehr daran, Erkenntnisse zu teilen.
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#98 |
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Moin,
sehr interessanter Thread, der sich erfreulich von dem üblichem Forenblabla (aller Foren) über TSP usw. abehebt. Ich möchte Violoncello ausdrücklich zustimmen, wenn erschreibt dass man die Bündelung eines B200 nicht einfach durch eine Höhenanhebung ausgleichen kann. Ich habe viel mit WGs rumgemacht und hielt sie ursprünglich mal für eine gute Lösung für "Raumprobleme" (kalte Einrichtung). Nach meiner Erfahrung ist das ganze aber auch nur ein falscher Weg der woanders hin führt, aber nicht zu natürlicherem, besserem Klang. Somit ist imo auch die Ansicht über den Energiefrequenzgang falsch. Die gilt für gleichmässig, oder besser gesagt "üblich" abstahlende LS. LS die oben rum stark bündeln bieten eine deutlichere Durchhörbarkeit, sind aber tonal nur schwer in den Griff zu bekommen, wenn man sich nicht auf audiophile Aufnahmen beschränkt. Dazu kommt der "falsche" Raumeindruck. Hier beisst sich die richtige tonale Abstimmung immer noch mit dem "Gesamteindruck" Man muss diesen sehr nahen Sound mögen und darf nicht auf "Neutralität" über alles bestehen. Für agressive Musik ist das imo ideal, weil man bei entsprechenden Lautstärken quasi angeschriehen (nicht im negativen Sinne) wird. Für's "nebenbei" hören ist es aber dann doch to much, so wie man sich auch nicht mit Leuten in 10cm "face to face" unterhalten möchte. Es ist eben "aufdringlich". Ich habe diesen Weg ürsprünglich mal beschritten, um auch bei normaler Aufstellung wie im Nahfeld mit relativ grossen Wandabständen zu hören. Es klappt aber nicht, weil die Bündelung nur oben stattfindet. Was über die Entzerrung am Hörplatz gesagt wird, ist auch nur so richtig, wie das über den Energiefrequenzgang. Das gilt nur für "übliche" bündelnde Systeme. Für etwas davon abweichendes braucht man eine "spezielle", für dieses System geltende Hörplatzkurve. Auch hier wird imo wieder der Fehler gemacht, die Aufstellung nicht zu beachten. Ob nun die erste Wellenfront oder die Hörplatzmessung "wichtiger" ist, hängt nämlich davon und vom Hörabstand ab. Es bleibt schwierig
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#99 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 12.2000
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Beiträge: 1.610
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Hallo Torsten,
erkläre mal, bzw. wie meist Du es mit "falschen Raumeindruck" bei LS, die oben rum stark bündeln?
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Gruß, Volker ![]() |
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#100 | |||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2005
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Zitat:
- Der Hallradius/Hallabstand und - die Anfangszeitlücke (Initial Time Delay Gap). Beide Paramter steigen/vergrößern sich mit steigender Bündelung. Ich empfehle, über beide Parameter bei Bedarf nachzulesen: E. Sengpiel und Wikipedia sollten genügen. Wessen bzw. welche Ansicht ? Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Und dann passt man den FG des LSP psychoakustischen Erfordernissen an. Das bedeutet häufig, daß der FG nicht konstant ist. Aber wenn man einen LSP hat, dessen Hallradius und Anfangszeitlücke sich ständig mit der Abstrahlcharakteristik ändern, wird's irgendwann albern . Daher mein Bestreben nach Constant Directivity mindestens oberhalb der Schröderfrequenz wenn nicht über das gesamt Hörspektrum. Und dann wählt man sich ein konstantes Bündelungsmaß, was am besten zur Raumgröße passt (je größer der Raum bzw. der Hörabstand desto enger sollte die Abstrahlung sein). Gruß Oliver
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#101 | |
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Registrierter Benutzer
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Ort: NRW
Beiträge: 701
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Die Ansicht, das der Energiefrequenzgang passen muss, damit "es" passt. Das würde bei oben bündelnden System nur bedeuten, das der HT deutlich angehoben werden muss. Das führt aber zu einem zu lauten HT, weil der durch die Bündelung näher wirkt und damit lauter, aufdringlicher...und am Ende nicht mehr homogen zum Rest.
Was auch meine Antwort auf Volkers frage ist... Man kann das mögen, manchmal auch nur zeitweise, aber es klingt nicht homogen. Es wirkt irgendwie "falsch". Zitat:
Auch das ist in normalen Wohnumgebungen fast nie möglich. Daher schrieb ich oben: Ein WG ist ein anderer Weg, aber nicht unbedingt besser. Je nachdem auf was man mehr wert legt: Natürlichkeit und Raum oder Durchörbarkeit mit "Live-Charakter". Eins von beiden leidet immer. |
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#102 |
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Beiträge: 15.929
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[QUOTE=Torsten;343497..... Daher schrieb ich oben: Ein WG ist ein anderer Weg, aber nicht unbedingt besser. Je nachdem auf was man mehr wert legt: Natürlichkeit und Raum oder Durchörbarkeit mit "Live-Charakter". Eins von beiden leidet immer.[/QUOTE]
Diesen Eindruck kann ich nicht bestätigen, bei mir hat das WG am HT beides verbessert. Bei den WG gibt es gute und schlechte (passende und nicht passende), Wenn das WG die Abstrahlung eines LS insgesamt gleichmäßiger macht, kann es nur besser werden.
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Freundliche Grüße Jürgen |
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#103 | |
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Registrierter Benutzer
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Beiträge: 643
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Zitat:
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"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern. Wennst ihn nur hörst hast übersteuern." Walter Röhrl |
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#104 |
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Registrierter Benutzer
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Mir reichen die 90% und Martin auch (La Belle).
Die kleine Störung bei 12-15 kHz höre ich nicht, andere vieleicht?Hauptsache, der Übergang MT-HT passt von der Bündelung und bei 5000 strahlt die Ke nicht mehr zu breit. Wem die G 25 im WG besser gefällt, kann die ja nehmen wie bei Studio 1. Die passt zu 92% oder waren es 88? ![]() Übrigens sagt der Entwickler: "Manchmal passt die G 25 besser wie bei der Studio, manchmal die Ke". Woran das liegt, ist die Frage. Wenn man die Messungen (in meiner Version mit breiten Fasen) vergleicht, bin ich nicht sicher, was besser ist. Ke: Einschürung bei 12-15 kHz, darüber genau so breite Abstrahlung wie bei 5 kHz G 25: ingesamt unruhiger, starke Einschnürung ab 12 kHz.
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Freundliche Grüße Jürgen Geändert von walwal (03.06.2012 um 14:29 Uhr) |
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#105 | |||||
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Oder auch...ein WG allein macht noch keinen CD LSP :-) Zitat:
Bei Durchhörbarkeit habe ich noch nichts besseres als einen Dipol gehört. Möglicherweise ein Resultat von vorteilhaftem zeitlichen Auflösungsvermögen.
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