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#1 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2001
Beiträge: 3
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Chassis-Reihenschaltung=schlechte Dämpfung???
Hallo zusammen,
wenn man z. B. zwei Treiber in Serie schaltet, sieht dann jeder einzelne Treiber einen Serienwiderstand in Höhe des Rdc des vorgeschalteten Treibers? Wird dadurch dann nicht auch die Dämpfung durch den Verstärker verschlechtert? Normalerweise versucht man ja, den Widerstand zwischen Treiber und Verstärker so gering wie möglich zu halten. Danke für eure Hilfe und Grüsse, Philipp |
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#2 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2001
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Beiträge: 1.664
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Hi!
Das hab´ ich auch lange nicht kapiert..... ------------------------------- Ich hoffe, so stimmt´s halbwegs: - in Serie liegt ein 2. Re - in Serie liegt aber auch ein 2. Motor! Welcher auch Gegeninduktion(??) erzeugt. Somit bleibt´s gleich.... Gruß, maha |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2001
Beiträge: 3
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Hallo maha,
das habe ich mir auch schon so gedacht, aber so richtig verstehen tue ich das nicht. Mit richtig verstehen meine ich: die Elektronen fließen so....deshalb sehen sie keinen Reihenwiderstand... Kannst du das so erklären? Grüsse, Philipp |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2001
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Beiträge: 1.664
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Philipp, vor 20 Jahren hätte ich es wahrscheinlich noch genau erklären können - jetzt nicht mehr. Es reicht mir, dass ich es ungefähr weiß. *gg*
Gruß, maha |
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#5 |
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Registrierter Benutzer
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Hallo,
da man bei einem Verstärker davon ausgeht, daß sich der Dämpfungsfaktor bei halber Impedanz halbiert (2x4Ohm paralell-->2Ohm) wird eine Reihenschaltung mit 2x4 = 8Ohm mindestens mit einem Patt ausgehen... Grüße,
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#6 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2001
Ort: Ö, 1140 Wien
Beiträge: 1.664
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Wr. Woofa!
Mit dem Dämpfungsfaktor hat das wenig zu tun. Ein LS-Motor, zu einem zweiten in Serie geschaltet, ist KEIN ohmscher Widerstand. Dieser Motor führt ein komplexes Eigenleben. Nur wenn man ihn mechanisch blockiert, dann "sieht" der zweite Motor hauptsächlich den Rdc (und die Le) des Anderen. Mit Auswirkungen auf die Dämpfung rund um die Reso. Zum Dämpfungsfaktor: Annahme 1: Verstärkerinnenwiderstand: 6 milliohm Rdc: 6 Ohm --> Dämpfungsfaktor = 1000 Annahme 2: Verstärkerinnenwiderstand: 0,6 Ohm Rdc: 6 Ohm --> Dämpfungsfaktor = 10 Obwohl sich die Dämpfungsfaktoren wie 100 zu 1 verhalten... wird das klangliche Resultat ähnlich sein. 6,006 Ohm zu 6,6 Ohm, kaum ein Unterschied..... bei der Wirksamkeit der el. Bedämpfung. Auf den FG des getriebenen LS hat der Innenwid. des Verstärkers schon Einfluß, weil ein LS eine frequenzabhängige Last darstellt.... Minima von 3 "Ohm" und Maxima von 30 "Ohm" sollen vorkommen. In den 3 "Ohm"-Bereichen wird also viel Strom gezogen, an eventuellen 0,6 Ohm Verstärkerinnenwiderstand fallen also schon fast 20% Spannung ab.... In den 30 "Ohm"-Bereichen sind es nur 2%. Ergo: Der FG wird verbogen. Das kann unter Umständen sogar besser klingen? Gruß, maha... vom Thema abschweifend |
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#7 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2002
Beiträge: 78
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der DF müsste sich verdoppeln bei 2 chassis in serie.
bzw. halbieren bei chassis 2 parallel. die dämpfung des systems genauso. mfg. --hustbaer |
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