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#1 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2001
Beiträge: 5.775
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Aktivmodul in eigener Kammer?
MUSS das Aktivmodul in eine eigene Kammer? Was passiert, wenn mans einfach in nen geschlossenen Sub mit reinschraubt? Zwischen Platte und MDF kommt Moosgummi, da ist also dicht. Es pfeifft nirgends raus.
Ändert sich die Klangqualität merklich? Oder geht gar das Aktivmodul kaputt? Wenn ja, warum? farad |
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#2 |
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Registrierter Benutzer
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Hi,
Die meißten Hersteller empfehlen es, also muss es nicht sein. Eine merkliche Klangverschlechterung kann ich mir nicht vorstellen, höchstens durch Mikrofonie. Wenn dann irgendwann die Elkos nur noch halb so groß sind wirst du schon merken wie sich das mit dem Druck bemerkbar macht. ![]() ------------------ Mit freundlichen Grüßen de Basstler
__________________
Straight-forward! |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2002
Beiträge: 4.741
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Nun ja, die Belastung durch Vibrationen ist schon erheblich. Gerissene lötstellen sind auf Dauer sehr wahrscheinlich. Zumindest dann wenn die Platine nicht durchkontaktiert verlötet ist.
Ich würde auf jeden fal eine Trennwand einbauen. Ein Blechkäfig schirmt Schwingungen nicht genügend ab. |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 05.2001
Ort: 76133 Karlsruhe, BRD
Beiträge: 673
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Hallo,
ob Kammer oder nicht hängt übedies auch vom Modul selber ab. Während die Detonation Module explizit eine Montage ohne Kammer erlauben, da sie über ein luftdichtes Gehäuse verfügen, habe ich mehrfach gelesen, dass beispielsweise das Thommessen Proteus 2.0 nicht völlig luftdicht ist (die Poti-Achsen etc.) und überdies gar kein inneres Gehäuse hat. Dies sollte man also mit Sicherheit in eine eigene Kammer einbauen. mfg Tomtom |
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#5 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2002
Ort: 35075 Gladenbach
Beiträge: 123
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wenn du es ohne extra Gehäuse einbaust würde ich sämtliche potis buchsen etc mit heiskleber oder silikon (Knete geht auch) abdichten sonst pfeift es und unter die Platinen etwas schaumstoff klemmen damit nix klappert
grüsse dennis |
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#6 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2001
Beiträge: 5.775
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naja, was durch die Poti Achsen saust ist wohl zu vernachlässigen. Die Platte des HS200 (um das es konkret geht) macht nen recht massiven eindruck.
Warum Vibtrationen? Durch das bisschen Luftdruckunterschied kommt es doch nicht zu vibrationen, oder? Da zittert doch nicht die Platte? Oder geht es in einem Sub mehr zur Sache als ich bisher dachte? Vibrieren tut doch eher das ganze gehäuse und da is das Modul ja auch nicht vor gefeit. Abgetrennt oder nicht. farad |
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#7 |
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Registrierter Benutzer
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Hallo farad,
ich finde es auf jeden Fall empfehlenswert, das Aktivmodul in eine Extra-Kammer zu bauen. Schon allein wegen der Luftdichtigkeit, und vor allem Schalldurchlässigkeit. Ein 4mm Alublech oder eine dünnwandige Plastikwanne hat wohl kaum eine ähnlich nierige Schalldurchlässigkeit wie ne 19er MDF-Platte... Und die Drücke in einem LS-Gehäuse sollte man nicht unterschätzen. Das (dünnwandige) Modul wird ja direkt 'durchgebogen' von den Schwingungen, mit einer Extra-Kammer passier t das nicht. Grüße, Mein Heimwohnkino |
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#8 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2002
Beiträge: 4.741
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Oh doch, die Platine wird erschüttert. Was für ein Treiber kommt hinein?
Wenn man die Platine von Hand sauber nachlötet (komplett!) und Schrauben sicher eindreht, dann noch die größeren Elkos verklebt, so dürfte es funktionieren. |
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#9 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 10.2001
Ort: Ö, 1140 Wien
Beiträge: 1.664
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Farad!
Oder geht es in einem Sub mehr zur Sache als ich bisher dachte? bei 3%iger "Druckerhöhung" im Gehäuse beträgt der Wechseldruck +/-3000N/m² das sind +/- 3000Pa Die 3% werden durchaus erreicht.... P0= 2*10(hoch -5)=0,00002 SPL = 20 log(P/P0)= 20*log(3000/0,00002)=163 db (Eventuell muss man sogar 6000N/m² einsetzen?) Heftig!!! Auch im BR-Gehäuse! Gruß, maha |
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#10 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2002
Beiträge: 4.741
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Es ist ja nicht so, daß die Platine einseitig belastet den vollen Druck bekommt.
Dennoch sind elektronische Platinen sehr (!) empfindlich gegenüber Vibrationen. 70 Prozent aller durch normalen Betrieb notwendig gewordenen Elektronikreparaturen bei Fernsehern, Monitoren usw. gehen auf das Konto von gerissenen Lötstellen. Diese Aussage wird praktisch jeder RFT bestätigen können. Andere Fehler sind dann oft Folgefehler der Lötstellen. Bereits der normale und vorsichtige Transport genügt oft genug zur Verursachung eines Fehlers. Mein MT9221 funktionierte einwandfrei in KA. nach 75 Kilometern Autofahrt mußte ich ihn nachlöten (sporadische Bildaussetzer). Dies sind keine Einzelfälle! In Verstärkern sind die Lötstellen durch viele Zyklen warm-kalt-heiß-kalt-warm-heiß-warm-kalt-heiß-kalt usw. ohnehin schon sehr stark belastet. Wenn dann noch permanente Vibration hinzukommt... Bei Weichen ist das anders: die Anschlußdrähte liegen flach und sind auf 5-15 Millimeter verlötet. Da reißt nichts ein. Aber die kleinen Lötpunkte auf normalen Platinen sind in der Tat sehr empfindlich! |
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#11 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2001
Beiträge: 5.775
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hinein kommt ein TIW360X.
Das Aktivmodul war größer als im Visatonplan, ich hab hier im Forum schonmal davon berichtet. Durch einen "Durchbruch" passt es jetzt war rein, dafür hats keine extra Kammer mehr. ![]() Wird mir wohl nix anderes übrig bleiben als in mühevoller kleinarbeit mdf-Stückchen zu ner "Kammerausbeulung" zusammenzusetzen und genauestens mit Acryl abdichten. -> Extra Kammer ist also kein Voodoo sondern notwendig. farad |
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#12 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2002
Beiträge: 4.741
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Klanglich ganz sicher nicht notwendig.
Es ist eine Sache der Zuverlässigkeit. |
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#13 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 12.2002
Ort: 32699 Extertal
Beiträge: 195
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Hallo
Auch wenn es nicht zur Debatte steht. Ich finde es sehr praktisch das Aktivmodul extern zu halten. Kleines Gehäuse gebaut und mit neben das Sofa nehmen, so kann man ganz bequem vom Hörplatz aus Einstellungen ausprobieren. Oder wenn man mal nen anderen Bass/oder anderes Gehäuse testen will. Dazu kommt noch das sich die Vibrationen auf ein Minimum reduzieren. Gruß
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Schöne Grüße Denis |
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#14 |
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Moderator
Registriert seit: 09.2001
Ort: NW 44579 Bastelkeller
Beiträge: 11.043
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Also, ich habe ein Detonation in meinem SUB, ohne zusätzl. Kiste, da pfeift weder etwas, moch ist was bisher rausgeflogen (vom Druck).
Allerdings denke ich auch schon einige Zeit über Auslagerung nach, so wie auch StrikerV6 tippert, vor allem, mal andere Teile ausprobieren und antesten. [Dieser Beitrag wurde von We-Ha am 26. Januar 2003 editiert.]
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