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#1 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 06.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.243
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Freunde tiefer Bässe: Hier reingucken
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Gruss Norbert |
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#2 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Beiträge: 139
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...oooh jeh ! Armes Deutschland.
18Hz@120dB ? Na und ! Geh doch mal an den Strand (das Meer produziert durch die Wellenbegungen und die gigantische Membranfläche Infraschall in noch höherer Intensität) und was hörst Du ? NICHTS !!! Es gibt Untersuchungen (ich glaube von G. Wasser) wonach keine Testperson Töne unter 30Hz spüren, geschweige denn hören konnte, auch dann nicht wenn sie mit Pegeln von 110dB wiedergegeben wurden. Und 18Hz, das ist schon noch eine ganz, ganz andere Dimension. Und obendrauf träumen diese Leute auch noch vom "schnellen Bass".....hmmm, wie soll denn bitteschön ein Bass ausshwingen ? So wie ein Rechtecksignal ? Dann wärs aber kein Bass mehr sondern ein Höherfrequentes Ein-/Auschaltsignal. Die Frequenzweiche würde so ein SIgnal gar nicht erst dem Subwoofer zuteilen, und das ist gut so. Ein 30Hz Sinus sieht nunmal so aus wie ein 30Hz Sinus und nicht wie ein Rechtecksignal. Und nur so muss der Subwoofer ein- und auschwingen: natürlich in Sinus-Form wie denn sonst ? Alles was höherfrequent oder "schnell" ist das sind die dazugehörenden Obertöne, und dafür sind nunmal Mitteltöner und Hochtöner zuständig.. Wie Bernd Timmermanns einmal treffend bemerkte: " Für einen schnellen Bass, braucht es einen schnellen Hochtöner" Ausserdem was würde ein schnelles Auschwingverhalten des Subwoofers bringen ? Die Raumoden im Höraum brauchen mindestens genausoviel Perioden um abzuklingen wie sie brauchen um sich aufzuschaukeln. Dagegen ist jeder Sub ultraschnell. Wer diese Raummoden verhindern möchte muss halt seine Lautsprecher in den Garten schleppen, oder aber sich in jede Raumecke des Höraumes einen Sub stellen (8 stk.) und die hälfte davon verpolen (Aktivabsorber ! , hab mich allerdings noch nicht genau ´mit der Technik befasst) Grüsse, Christian |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2001
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Beiträge: 1.088
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auch ich bin kein baßfetischist und teile generell deine ansicht (wennschon mir die 30 Hz als "spürschwelle" recht hoch angesetzt scheinen).
allerdings kann auch noch 1 Hz spürbar sein: sehr (sehr!) viel membranfläche, -hub und verstärkerleistung ins heimkino packen, fenster und türen schließen, testsignal mit vollem pegel abfahren und du hast ein unvergeßliches erlebnis (wenn dabei die fensterscheiben - oder trommelfelle - platzen, dann nicht, weil sie etwa in resonanz geraten). ![]() gruß gork Geändert von gork (31.08.2003 um 09:28 Uhr) |
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#4 |
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Registrierter Benutzer
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30Hz hört man, 20hz spürt man auch noch, fragt die, die schonmal auf meinem Sofa gesessen haben.
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#5 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Beiträge: 139
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Oh, Bassfetischist bin ich schon (sicherlich nicht der einzige hier). Aber: 18Hz, 15Hz...usw. von denen da im HK-Forum die Rede ist, sind meiner Meinung nach einfach unrealistisch. Für eine doppelt so tiefe Frequenz muss auch vier mal so viel Luft verdrängt werden. Andrerseits wird das Ohr zu tiefen Frequenzen immer unempfindlicher. Chassis mit tiefer Resonazfrequnz und viel Hub haben aber einen bescheidenen Wirkungsgrad. Das alles endet mit einer gigantischen Matrialschlacht was den Platzbedarf und die erforderliche Verstärkerleistung angeht, vom Preis ganz zu schweigen.
Ich behaupte mal: selbst mit dem Aufwand den die da treiben (oder von dem nur die Rede ist. Luftschlösser eben) ist es nicht möglich echten Infraschall spürbar oder hörbar zu machen. Und wie ich in einem anderen Thread mal schrieb: Wenn man ein 20Hz-Signal auf den Sub gibt und etwas hört so sind es höchstwahrscheinlich nur die Klirrkomponenten, die ein Tieftöner bei so einer Schwerstarbeit fleissig produziert. Grüsse, Christian |
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#6 |
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Registrierter Benutzer
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http://www.visaton.de/cgi/VisatonFra...Artikel_ID=583
OK HÖREN tut man 20Hz nicht, aber 25Hz gehen schon recht deutlich. |
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#7 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2003
Beiträge: 139
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Na gut, einigen wir uns auf 25Hz . Alles darunter ist halt eine Frage des Pegels. Aber der liegt nun mal in einem Bereich in den nur DB-Dragster vorstossen. Viel Membranfäche und Hub arbeitet auf eine relativ kleine Druckammer.
Aber im HK-Forum war halt nicht die Rede von einer kleinen Druckammer sondern von einem 60qm-Raum. Grüsse, Christian "Hey Alder, isch hab voll die krasse Bass. 110dB bei 10Hz. Hören tu isch nix. Aber gucke wie Membran schlabbert is voll goil" |
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#8 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 09.2001
Beiträge: 5.775
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Die Frage ist halt auch wirklcih, was das soll? Es gibt nunmal kein "normales" Instrument, dass weit unter 40Hz spielt. Man darf sich da nicht täuschen lassen. 40Hz sind schon sehr, sehr tief.
Jede PA-Anlage läuft mit 35-40Hz Lowcut und man hat selten das Gefühl, zu wenig Bass zu haben. Direkt vor der Bühne (und den Subs darunter) ist man nach 3h Konzert mit Vorband eher froh mal wieder normal atmen zu können. 25 oder gar 30Hz sind was für Effekte. Die findet man mal schnell geil aber deswegen sein Wohnzimmer mit Quadratmeterweise Membranfläche vollzustopfen?! Der TL ist schon ein Monster aber durch seine Eckplatzierung vielleicht gerade noch zu vertreten, wenn der Raum groß genug ist. Nötig für den Heimkinospaß ist er aber nicht. Den kann man auch ganz lässig mit nem T36.39 haben und der ist schon erheblich kleiner! farad |
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#9 |
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Registrierter Benutzer
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...dito...
@all: 20Hz mit >110dB ==> MIKE |
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#10 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 02.2003
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20Hz mit über 110dB...
einfach lachhaft!!! 0,0000038 Hz!!! das einzig Wahre! fragt mal den Meteorologen! |
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#11 |
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@ Mad-Man
> Ausserdem was würde ein schnelles Auschwingverhalten des Subwoofers bringen ? Die Raumoden im Höraum brauchen mindestens genausoviel Perioden um abzuklingen wie sie brauchen um sich aufzuschaukeln. Dagegen ist jeder Sub ultraschnell. Beim Dualen Bass Array kurz DBA ist das nicht zutreffend. Da keine Raummoden angeregt werden, gibt es auch keine Raummoden bedingten Ein - und Ausschwingvorgänge. @ der.prophet 0,0000038 Hz = 73 Stunden Periodendauer ???
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Gruss Norbert |
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#12 | |
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Zitat:
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#13 |
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Ort: Sverige
Beiträge: 1.508
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Hallo Norbert,
Funktioniert das DBA auch bei einem nicht rechteckigen Raum?(Rechteck 6x4m mit 3x2m angrenzend, ein fettes L eben) mfg Stefan |
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#14 |
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Registrierter Benutzer
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@ Wetterprophet:
Wieviel dB macht denn so'n Wetter? |
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#15 |
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Ort: Offenbach/ Main-Land
Beiträge: 15.849
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Nur mal so:Biologische Wirkung von vorwiegend luftgeleitetem Infraschall
Literaturhinweis: Schust M., Biologische Wirkung von vorwiegend luftgeleitetem Infraschall, Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - Literaturdokumentation, Ld 7, Wirtschaftsverlag NW GmbH, Bremerhaven, 1997 "Infraschall scheint dabei besonders ermüdend und konzentrationsmindernd zu wirken und die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Hinzu kommen subjektive Beschwerden wie Benommenheit und Schwingungsgefühl, die bei längerer Expositionszeit wahrscheinlich adaptieren." |
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