SYMPHONIE

Art. No. 5898
1525,58
(Paar)

Explosionszeichnung

Aufbau

Zunächst werden die zugeschnittenen 19-mm-Holzplatten auf Stoß verleimt. Für einen leichten Aufbau ist es sinnvoll, mit dem Seitenbrett zu beginnen. Daran werden Front, Rückwand, Deckel und der um 70 mm nach innen versetzte Boden geleimt. Die Versteifungen sowie der Teiler können dann platziert und ebenfalls verleimt werden. Der innen liegende Teiler muss mit drei Löchern als Kabeldurchführung (Ø 9 mm) versehen werden. Danach kann die letzte Seite aufgeleimt werden.

Für eine perfekte Optik und Akustik ist es sinnvoll, die Chassis versenkt einzubauen. Eine Oberfräse mit passendem Fräszirkel ist hier unumgänglich. Zum Schluss werden die Öffnungen der Chassis und des Terminals herausgesägt.

Die Frequenzweiche der SYMPHONIE wird auf dem Boden von unten montiert. Sie ist damit jederzeit gut zugänglich. Es sollte darauf geachtet werden, die Löcher der Kabeldurchführung durch das Bodenbrett (5 x Ø 9 mm) passend zu den Ausgängen der Frequenzweiche zu bohren.

Nachdem alle Kabel im Gehäuse verlegt worden sind, müssen die Kabeldurchführungen im Teiler und im Bodenbrett z.B. mit Heißkleber abgedichtet werden.

Bedämpfung

Die Dämpfungsmatten werden lose im Gehäuse verteilt. Es ist darauf zu achten, dass die Öffnungen der Bassreflexrohre frei bleiben.

Zuschnittliste für 1 Box

Teile
Maße (mm)
Anzahl
Material: 19 mm Spanplatte oder MDF
Front und Rückwand
1150 x 192
2
Seitenwände
1150 x 350
2
Deckel, Boden, Teiler
192 x 312
3
Versteifungen
192 x 50
3

Gehäusezeichnung

Frequenzweiche

Presse

Auszug aus Hobby HiFi

"Im praktischen Einsatz offenbarte die Symphonie schnell ihr großes Talent zur Stimmen-Wiedergabe. Männer- wie Frauenstimmen stellt sie offensiv in den Raum, löst jedes noch so feine Detail akribisch auf und verliert sich doch niemals in irgendwelchen Übertreibungen. Wenn es betont dynamisch zugeht, kann es durchaus auch einmal sehr heftig werden: Der dramatische Mezzosopran der Olga Borodina explodiert in Stavinskys Pulcinella-Suite geradezu. Da komprimiert nichts - die Mitteltonkalotte bietet ihrem Publikum enorme Dynamik, die auch schonmal hart an die Grenze gehen kann."

"Den beiden Alu-Bässen gelingt eine Kombination aus Straffheit und Volumen, wie man sie selten antrifft. Das messtechnisch identifizierte "Bäuchlein" zwischen 60 und 150 Hertz ist durchaus vorhanden, stört aber überhaupt nicht, passt ganz im Gegenteil hervorragend zu den Tiefton-Klarheit und -Straffheit, wie sie nur Hartmembranen darzustellen vermögen. Solche Präzision kann schonmal leicht asketisch wirken, und die ganz dezente Betonung des Tieftonbereich steuert dieser Tendenz gekonnt entgegen."

"Bei geringer Lautstärke kann man mit der Symphonie ausdauernd Musik genießen, ohne jemals zu ermüden. Die herausragende Stimmbegabung gereicht ihr auch dabei zum Vorteil: Selbst dezente Hintergrundmusik verblüfft mit ausgezeichnet verständlichen Stimmen."

"Bei großer Lautstärke entlarvt sie schonungslos die Qualitäten der Musikaufnahme. Fehler des Tontechnikers bleiben nicht lange verborgen. Bis hin zu aberwitzigen Pegeln spielt sie souverän und lässt sich zu keinerlei Verzerrungen hinreißen. Damit kann man diese Lautsprecher besten Gewissens für große Räume bis weit über 50 Quadratmeter empfehlen, Gleichzeitig sind sie auch für relativ kleine Räume vorzüglich geeignet."

Auszug aus Hobby HiFi

"Im praktischen Einsatz offenbarte die Symphonie schnell ihr großes Talent zur Stimmen-Wiedergabe. Männer- wie Frauenstimmen stellt sie offensiv in den Raum, löst jedes noch so feine Detail akribisch auf und verliert sich doch niemals in irgendwelchen Übertreibungen. Wenn es betont dynamisch zugeht, kann es durchaus auch einmal sehr heftig werden: Der dramatische Mezzosopran der Olga Borodina explodiert in Stavinskys Pulcinella-Suite geradezu. Da komprimiert nichts - die Mitteltonkalotte bietet ihrem Publikum enorme Dynamik, die auch schonmal hart an die Grenze gehen kann."

"Den beiden Alu-Bässen gelingt eine Kombination aus Straffheit und Volumen, wie man sie selten antrifft. Das messtechnisch identifizierte "Bäuchlein" zwischen 60 und 150 Hertz ist durchaus vorhanden, stört aber überhaupt nicht, passt ganz im Gegenteil hervorragend zu den Tiefton-Klarheit und -Straffheit, wie sie nur Hartmembranen darzustellen vermögen. Solche Präzision kann schonmal leicht asketisch wirken, und die ganz dezente Betonung des Tieftonbereich steuert dieser Tendenz gekonnt entgegen."

"Bei geringer Lautstärke kann man mit der Symphonie ausdauernd Musik genießen, ohne jemals zu ermüden. Die herausragende Stimmbegabung gereicht ihr auch dabei zum Vorteil: Selbst dezente Hintergrundmusik verblüfft mit ausgezeichnet verständlichen Stimmen."

"Bei großer Lautstärke entlarvt sie schonungslos die Qualitäten der Musikaufnahme. Fehler des Tontechnikers bleiben nicht lange verborgen. Bis hin zu aberwitzigen Pegeln spielt sie souverän und lässt sich zu keinerlei Verzerrungen hinreißen. Damit kann man diese Lautsprecher besten Gewissens für große Räume bis weit über 50 Quadratmeter empfehlen, Gleichzeitig sind sie auch für relativ kleine Räume vorzüglich geeignet."